Opensuse Build Service mit mehr Funktionsvielfalt

Das Werkzeug vereinfacht das Erstellen von Software-Paketen fĂĽr openSUSE und andere Linux-Distributionen auf verschiedenen Hardware-Architekturen mit Hilfe von Qemu.

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Mit dem neuen Major-Release Opensuse Build Service 0.9 lassen sich mehrere Instanzen des Dienstes miteinander und mit dem zentralen Opensuse Build Service (OBS) vernetzen. Das build-Skript der neuen Version unterstützt zudem den System-Emulator Qemu, sodass die Notwendigkeit, diverse Hardware-Plattformen vorzuhalten, entfällt. Auch soll das Werkzeug in der Lage sein, mit Hilfe des Imaging-Tools KIWI automatisch Abbilder für diverse Zwecke zu erstellen.

Der Opensuse Build Service von Novell versteht sich als eine komplette Distributionsentwicklungsumgebung. Mit der Software lassen sich Pakete nicht nur fĂĽr das hauseigene Opensuse, sondern auch fĂĽr andere Linux-Distrubutionen bauen. UnterstĂĽtzt werden zur Zeit auch Debian, Ubuntu, Red Hat und Fedora sowie Mandriva. Novell hatte den Build Service vor gut einem Jahr freigegeben. Im Mai soll Version 1.0 soll des OBS erscheinen. (akl)