Vine-App erhält Videobearbeitungsfunktion

Twitters Kurzfilm-App erlaubt nun das Umsortieren und Löschen von Video-Schnippseln. Nutzer können außerdem neu Aufgenommenes als Vorlage speichern.

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Die von Twitter aufgekaufte App des Kurzvideo-Dienstes Vine ist nun in Version 1.4 erhältlich. Das Update reicht zwei essenzielle Funktionen für den Umgang mit angefertigten Aufnahmen nach: Der Nutzer kann ein neues Video nun als Vorlage speichern und später wieder darauf zurückgreifen – bis zu zehn Stück nimmt die App auf. Auf die Funktion lässt sich über das neue Blatt-Icon am rechten unteren Ende zugreifen.

Erstmals können Vine-Nutzer ihre Videos nachbearbeiten

(Bild: Entwickler)

Zudem erlaubt Vine jetzt, einzelne Szenen umzusortieren, zu löschen oder zu ersetzen, bevor das Video weitergegeben wird – dafür tippt man in der Aufnahmeansicht auf den grünen Balken. Bislang waren nur durchgehende Aufnahmen möglich, ohne diese nachträglich modifizieren zu können. Eine Option, bestehende Videos zu importieren, bietet Vine weiterhin nicht. Die App steht für iOS- sowie Android-Geräte zum Download bereit. (lbe)