Wacom strukturiert den europaweiten Vertrieb neu

Der Hersteller von Grafiktabletts stellt sich auf kontinuierliches Wachstum ein und passt seine Vertriebsorganisation an. Dazu wird der Bereich Channel Sales in Europa, dem Nahen Osten und Afrika künftig in 3 Regionen aufgeteilt.

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In Europa, dem Nahen Osten und Afrika erzielte der Hersteller von Grafiktabletts in den vergangenen Jahren nach eigenen Angaben ein durchschnittliches Umsatzplus von jährlich 20 Prozent. Um diesem Wachstum auch künftig gerecht werden zu können, will Wacom seine Vertriebsorganisation neu strukturieren. Nachdem Han Stoffels, CEO der Wacom Europe GmbH, bereits eine Trennung von Channel-Geschäft und Business Development vollzogen hatte, soll künftig der Bereich Channel Sales in 3 Regionen mit individuellen Verantwortungen unterteilt werden.

Der langjährige Wacom-Vertriebsexperte Jean-Marc Blondel wird als General Sales Manager die Zuständigkeit für das Channel-Geschäft in der Region Südeuropa übernehmen. Blondel hatte unter anderem wesentlichen Anteil an der Entwicklung des PartnerPlus-Programms von Wacom, mit dem sich der Hersteller im Einzelhandel engagiert. Die Vertriebsleitung in den sogenannten Emerging Markets – Zentraleuropa, Russland, dem Nahen Osten und Afrika – tritt Andreas Küsters an, der von Ricoh zu Wacom gewechselt hat.

Frans Ditmer tritt den Posten des Director of Sales and Business Development an – damit zeichnet er nicht nur für den Geschäftsbereich Business Development, sondern gleichzeitig auch für die Channel-Sales-Region Nord- und Westeuropa verantwortlich. Ditmer kam bereits 2003 ebenfalls von Ricoh zu Wacom und kümmerte sich seither schon als General Sales Manager primär um den Ausbau der Vertriebskanäle. (map)