New York: Weniger Steuern fĂĽr Open-Source-Entwickler?
Eine Gesetzesvorlage in New York stellt Open-Source-Entwicklern eine Steuerersparnis von bis zu 200 US-Dollar in Aussicht.
Eine Gesetzesvorlage in New York will Open-Source-Entwicklern die Möglichkeit geben, Steuern in Höhe von 20 Prozent ihrer Ausgaben für die Entwicklung (maximal 200 US-Dollar) einzusparen. Die Begründung führt aus, dass das New Yorker Parlament durch die Verwendung von Open-Source-Software wie Mozilla beträchtliche Kosten spart. Open Source werde zu einem erheblichen Teil von Privatpersonen geschrieben, die die Aufwendungen dafür – anders als Unternehmen und Selbständige – nicht steuerlich geltend machen können. Das wolle man jetzt ändern, um Anreize zur Open-Source-Entwicklung zu schaffen. (odi)