Object Manager zieht in quelloffene db4o-Datenbank um

Das GUI-Tool Object Manager Enterprise zieht von der kommerziellen db4o-Variante in die quelloffene Datenbankversion um.

vorlesen Druckansicht
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Alexander Neumann

Mit Object Manager Enterprise (OME) ist eine Komponente der kommerziellen Variante der db4o-Datenbank nun in die Open-Source-Ausgabe gewandert. Bei OME handelt es sich um ein GUI (Graphical User Interface)-Tool für die Datenbank, das sich als Plug-in sowohl in Visual Studio 2005/2008 als auch in Eclipse integrieren lässt und über das sich Entwickler unter anderem abgelegte Objekte und die Struktur der Datenbank anzeigen lassen können.

Im Dezember hatte db4objects Inc. sein Geschäftsfeld rund um die quelloffene Datenbank db4o an den Datenbank-Spezialisten Versant verkauft. Versant, mit Sitz im kalifornischen Redwood City, hatte damals im Zuge des Geschäfts angekündigt, Teile der Datenbank an die db4o-Community zu übergeben, die bis dato nur für Abonnenten verfügbar waren.

db4o ist eine Objektdatenbank-Software für Java- und .Net-Lösungen, die sowohl als Open Source (GPL und Classpath-ähnliche Lizenz) als auch unter einer kommerziellen Lizenz angeboten wird. Die darum aufgebaute Community zählt 50.000 registrierte Mitglieder. (ane)