Mandriva ruft Steuerungskomitee ins Leben
Mit der neuen Mandriva Linux Assembly will die Linux-Distribution eine Plattform auf die Beine stellen, in der Anwender, Entwickler und Entscheider vertreten sind. Hauptziel: eine verbesserte Kommunikation zwischen den verschiedenen Mandrivisten.
Ähnlich wie zum Beispiel Opensuse und Fedora hat jetzt auch die französisch-brasilianische Linux-Distribution Mandriva einen Ausschuss ins Leben gerufen, der Anwender, Entwickler, Übersetzer, Tester und das Mandriva-Management näher zusammenbringen soll. Die Mandriva Linux Assembly soll sich nach der Vorstellung des Unternehmens aus drei Mitgliedsgruppen zusammensetzen. Neben Vertretern der diversen internationalen Mandriva User Groups (MUGs) sollen dies fünf Cooker-Mitglieder sowie fünf Mandriva-Angestellte sein.
Bis zum 2. März hat die Community Zeit, Mitglieder für das Komitee zu nominieren. Neuigkeiten will der Linux-Distributor mittels einer speziellen Mailingliste kundtun. Auch wenn sich das Komitee in diversen Arbeitsgruppen um die Weiterentwicklung von Mandriva kümmern soll, ist unklar, wie weit die Zuständigkeiten des neuen Gremiums reichen. (akl)