Linux Foundation öffnet die Tore für Privatpersonen
Auch wenn sie nicht die gleichen Rechte haben wie Firmenmitglieder, die die Stiftung mit 5000 bis 500.000 US-Dollar pro Jahr unterstützen, begrüßt die Linux Foundation jetzt auch Privatpersonen als Fördermitglied.
Neben Firmen und Organisationen können jetzt auch Privatpersonen der Linux Foundation beitreten. Die private Mitgliedschaft in der Stiftung kostet 50 US-Dollar im Jahr. Alle Privatmitglieder zusammen sollen zudem einen Sitz im Vorstand der Linux Foundation stellen. Sie haben nicht die gleichen Rechte wie Firmenmitglieder, so dürfen sie zum Beispiel keine Arbeitsgruppen starten. Ein vierteljährlicher Newsletter soll die neuen Mitglieder auf dem Laufenden halten. Auch ein T-Shirt nach Wahl ist im Beitrag enthalten.
Die Linux Foundation setzt sich für die Verbreitung des freien Betriebssystems ein und koordiniert unter anderem mit der Linux Standard Base diverse Standardisierungsbemühungen im Linux-Umfeld. Ihr berühmtester Angestellte dürfte der Linux-Schöpfer Linus Torvalds sein. Im kommenden Monat veranstaltet die Linux Foundation ihre erste Konferenz für Linux-Anwender. (akl)