Call for Papers für den IPv6-Kongress noch bis 12. Januar
Der Anfang ist gemacht: IPv6 ist im Netzwerk angekommen. Probleme wie etwa die IPv6-Neuauflage des Ping of Death treten aber erst im Zuge der praktischen Einführung auf – Erfahrungsaustausch ist gefragt.
Noch gut eine Woche lang können Vortragsvorschläge für den IPv6-Kongress eingereicht werden. Die von DE-CIX, heise Netze und iX durchgeführte Veranstaltung findet 2014 in Frankfurt/Main zum mittlerweile sechsten Mal statt (22.-23. Mai, Cinestar Metropolis).
Der Kongress bringt IT-Profis aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, vom Anwender aus dem Mittelstand, aus großen Konzernen, Bildungseinrichtungen und Behörden über regionale und nationale Internet-Anbieter bis hin zu Netzwerkausrüstern und Beratungsunternehmen. Allen gemein ist das Interesse an einem zügigen und sicheren IPv6-Ausbau.
Mit der wachsenden Verbreitung wird sich das Internet Protocol Version 6 aber in der Praxis bewähren müssen: Fehler, Schwächen und Designfehler treten erst jetzt zu Tage – wie etwa die IPv6-Neuauflage des Ping of Death, einer berühmt berüchtigten, aber längst behobenen Attacke unter IPv4.
Fachlich fundierte IPv6-Grundlagen, -Kenntnisse und Berichte aus der Praxis werden damit zum entscheidenden Faktor, wenn es um die Netzwerke, Dienste und Angebote der kommenden Jahre geht. Auf dem IPv6-Kongress tauschen daher mehrere Hundert IT-Fachleute Erfahrungen und Wissen aus, berichten über neue Entwicklung und zeigen, wie man IPv6 sicher und schnell einsetzen kann.
Nähere Informationen finden sich auf der Kongress-Website; dort wird auch voraussichtlich Ende Februar 2014 das Programm veröffentlicht. (map)