c't Hacks 1/14 jetzt im Handel

Die neue c't Hacks 1/2014 ist ab sofort im Handel erhältlich. Wir berichten über Steampunk und zeigen kunstvolle Apparate, die aus Erzählungen von Jules Verne stammen könnten. Natürlich gibt es wieder Bastelspaß und eine Vielzahl kreativer Projekte.

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Von
  • Olaf Göllner

Titelthema der Ausgabe 01/14 ist Steampunk.

Unserem Redakteur Philip Steffan gelang während seines USA-Urlaubs ein Blick hinter die Kulissen der Hardware-Sanitäter von Ifixit. Die Firma aus Kalifornien liefert die passenden Ersatzteile und Reparatur-Anleitungen für vielerlei Gerätschaften. Oft lassen sich auch scheinbar hoffnungslose Fälle reparieren. Das spart Geld und schont die Umwelt. Ihr Motto lautet: "Wenn Du es nicht reparieren kannst, gehört es dir nicht."

FPGAs sind programmierbare Hardware und bieten im Vergleich zu Prozessoren zudem echte parallele Verarbeitung. Inzwischen sind FPGA-Plattformen auch für Bastler bezahlbar und bieten neue Möglichkeiten für anspruchsvolle Projekte. Wir geben eine ausführliche Einleitung und zeigen in zwei Workshops ausführlich, wie man FPGA-Boards von Altera und Xilinx programmiert.

Biohacker haben den Lötkolben gegen die Pipette getauscht. Mittlerweile können sich auch Privatleute die einst unbezahlbaren Laborgeräte leisten oder sogar selbst zusammenbauen, wie den Thermocycler OpenPCR. Wir zeigen, welche Grundausstattung für die DNA-Analyse nötig ist und extrahieren Erdbeer-DNA zu einer schmackhaften DNAquiri.

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis der c't Hacks 01/14.

FĂĽr Elektrotechnik-Projekte muss es nicht immer der Arduino mit Atmel-Chip oder ein PIC-Mikrocontroller sein. Die MSP430-Familie von Texas Instruments bietet eine ganze Reihe sparsamer und kostengĂĽnstiger Hardware. Ein Grundkurs fĂĽhrt in seinen Aufbau und die Programmierung ein.

c't Hacks ist im heise Shop bestellbar und kostet 9,90 Euro. Zudem gibt es unser Heft auch im Jahres-Abo mit vielen VorzĂĽgen: Neben 10% Preisersparnis lesen unsere Abonnenten alle Ausgaben kostenlos auf dem iPad in der c't Hacks App. Alternativ stellt das Abo die Artikel auch ĂĽber ein Online-Archiv bereit. (ogo)