IBM eröffnet Forschungszentrum in Schanghai

Der US-amerikanische IT-Konzern erweitert seine Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in China. In Schanghai sollen bis zu 100 Entwickler tätig werden.

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Der US-amerikanische IT-Konzern IBM hat in Schanghai ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet. Das Zentrum im Zhangjiang Hi-Tech Park in der Pudong New Area soll dem Unternehmen helfen, neue Talente zu rekrutieren, wie China Daily berichtet. Forschungsfelder seien Cloud Computing, Informationsanalyse und Web-basierte Computing-Dienstleistungen. In den nächsten Jahren sollen dort 100 Forscher tätig werden.

Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum soll das bereits seit 1995 in Beijing bestehende China Research Laboratory ergänzen. Das letzte seiner bislang acht Forschungs- und Entwicklungszentren eröffnete IBM 1998 in Indien. Neben der Möglichkeit, aus einer Vielzahl von Studienabsolventen auswählen zu können, habe IBM den Standort auch gewählt, weil immer mehr Kunden des Konzerns nach China gingen, berichtet das Wall Street Journal. (anw)