Mac & i Heft 2/2014 jetzt im Heise-Shop
Auf 23 Seiten geht es um den sicheren Zugriff auf die eigenen Dateien mit allen Geräten, auch von unterwegs aus. Ein Praxisteil zeigt, wie man die Limits von iPhone und iPad sprengt. Außerdem hilft die Redaktion bei der Suche nach dem richtigen Mac.
Wer Mac & i Heft 2/2014 im Heise-Online-Shop vorab bestellt oder Abonnent ist, erhält es noch vor dem offiziellen Verkaufsbeginn.
Die Titelgeschichte dreht sich dieses Mal um Daten, auf die man mit allen Geräten von überall aus zugreifen möchte. Apples iCloud synchronisiert Kontakte und Kalender, Mails, Notizen und Aufgaben über Server, die in den USA stehen – und damit im Hoheitsgebiet der NSA. Da sie nicht verschlüsselt sind, kann man sehr leicht ausspioniert werden. Seit OS X 10.9 und iTunes 11 ist sogar der Abgleich per USB-Kabel abgeklemmt, sodass die Nutzer den Weg über die iCloud gehen müssen. Dokumente synchronisiert die iCloud nur, wenn die Apps dafür vorbereitet wurden (das sind die wenigsten), und Ordner gar nicht. Die Redakteure Tomas Rudl und Immo Junghärtchen stellen Alternativen vor und zeigen obendrein, wie man auch auf seine Musik-, Foto- und Filmsammlung ohne Kompromisse zugreift. Ihre Praxistipps helfen ganz konkret beim Einrichten und Umziehen.
In einem zweiten Praxisschwerpunkt zeigt die Redaktion, wie man die Limits von iPhone und iPad sprengt. denn aus Apples Sicht haben Anwender jenseits der Bedienoberfläche von iOS nichts zu suchen. Dabei kann man bei einem Spaziergang durch das Dateisystem allerhand Nützliches anstellen, etwa Dateien exportieren, an die man sonst nicht herankommt, Medien von Freunden übertragen oder Spielstände manipulieren. Und auch der Jailbreak hat Vorteile: Viele Apps im Cydia-Store würde Apple nicht zulassen, obwohl sie sinnvoll sind. Jeremias Radke vergisst freilich nicht, vor den Risiken zu warnen und wägt ab, wer sich einen Jailbreak zutrauen darf und wer besser die Finger davon lassen sollte.
Unsere Hardware-Spezialisten haben alle vier Mac-Pro-Konfigurationen mit 4, 6, 8 und 12 Kernen sowie allen drei Grafikkartenkombinationen einem ausfĂĽhrlichen Test unterzogen. Johannes Schuster zeigt in seiner Kaufberatung, welcher Mac sich fĂĽr wen am besten eignet. Wie man gĂĽnstig und obendrein beinahe unsichtbar den knappen Speicher eines MacBooks erweitert, hat Benjamin Kraft getestet.
Thomas Kaltschmidt hat sich angeschaut, wie man im Teamwork im Netz Dokumente gemeinsam, auf Wunsch sogar gleichzeitig bearbeiten kann. Raimund Schesswendter hat nicht nur ausprobiert, was Blitzer-Apps (Radar-Warner) für das iPhone taugen, sondern auch geklärt, wie legal sie sind.
Für den gemütlichen Videoabend muss man sich heute nicht mehr zur Videothek bemühen. Viel bequemer lassen sich Filme und Serien aus dem Netz streamen. Günstiger als iTunes sind fünf Flatrate-Anbieter, die Apps für iPhone oder iPad anbieten und ihre Filme aufs Apple TV übertragen. Auf sechs Seiten präsentieren wir zudem eine Auswahl an unterhaltsamen und spannenden Rollenspielen für das iPad.
Im Magazinteil geht es um Apples Umsatzrekorde, die Kritik der Börse und was als nächstes großes Ding kommen könnte. Ein zweiter Beitrag stellt Apples sehr viel versprechende iBeacons-Technik vor, die nicht nur den Handel umkrempeln könnte. Außerdem hat sich die Redaktion Haustechnik angeschaut, die man mit iPhone und iPad steuern kann, von günstigen Steck- und Funklösungen bis hin zu faszinierenden Komplettlösungen.
Weitere Praxisbeiträge zeigen, wie man seine Privatsphäre beim Surfen im Internet schützt, wie man mit der Auszeichnungssprache Markdown ansprechende Textdokumente erstellt und wie OpenCL alle Recheneinheiten eines Macs für Berechnungen nutzt, nicht nur im neuen Mac Pro.
In der Developer's Corner demonstriert Mac & i die Fehlersuche in Xcode, fĂĽr Einsteiger und Profis gleichermaĂźen.
Heft 2/2014 mit insgesamt 172 Seiten kostet 8,90 Euro. Im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie in der iPad-App finden Sie es ab 8. März. (jra)