Jörg von der Heydt soll den Channel von Fortinet weiter ausbauen
Als neuer Channel-Manager tritt von der Heydt bei Fortinet Deutschland an, das Partnergeschäft des Herstellers hierzulande weiterzuentwickeln und auch neue Partner für die Zusammenarbeit mit Fortinet zu gewinnen.
Als neuer Channel-Manager ist Jörg von der Heydt offiziell bereits zum 1. Oktober 2008 bei Fortinet Deutschland angetreten, das Partnergeschäft des Herstellers hierzulande weiterzuentwickeln und auch neue Partner für die Zusammenarbeit mit Fortinet zu gewinnen. Dabei vertraut der 44-Jährige unter anderem auf die gewachsenen Kooperationen im Rahmen des FortiPartner-Channel-Programms. "Aber nicht nur die Pflege der Beziehungen unserer aktuellen Vertriebspartner liegt mir am Herzen, sondern wir wollen auch gezielt auf neue Partner zugehen, die das entsprechende Know-how und Geschäftspotenzial für unseren Zielmarkt mitbringen", erläutert von der Heydt.
Chancen, das Mittelstands- und Enterprise-Geschäft auszubauen, sieht der ehemalige Check Point-Manager beispielsweise in der Kooperation mit Systemhäusern und -Integratoren aus dem Partnerumfeld der Fortinet-Wettbewerber. Der Security-Hersteller müsse zunächst jedoch an seiner Positionierung und Wahrnehmung im Markt arbeiten: "Fortinet wird noch immer vornehmlich als SMB-Company betrachtet – das sind wir aber keineswegs ausschließlich", betont der Channel-Manager. Von der Heydt ist daher auch um Aufklärungsarbeit bemüht. "Technisch stehen wir auf Augenhöhe mit dem Wettbewerb. Zum Teil liegen wir sogar vorn, wie etwa im Hinblick auf die über alle Produkte einheitliche Software-Plattform", ergänzt von der Heydt.
In den kommenden Monaten werde die aktuelle Produktpalette zudem durch neue Gateways mit erweiterten Funktion und mehr Leistung aufgefrischt. Gute Chancen im Cross-Selling böten sich Partnern aber schon heute mit Systemen wie der FortiMail-Appliance. "Damit können unsere Vertriebspartner nicht nur potenzielles Folgegeschäft bei bestehenden Kunden realisieren, sondern haben auch die Möglichkeit neue Projekte in früher nicht adressierbaren Bereichen zu gewinnen", ist der Channel-Manager überzeugt. (map)