Report- und Monitoring-Software fĂĽrs Rechenzentrum

Hitachis IT Operations Analyzer, Virtual Server Reporter und das Storage Command Portal helfen bei der Verwaltung von Servern, IP- und Speichernetzen sowie bei der Überwachung von virtuellen Maschinen und Geschäftsanwendungen.

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Von
  • Reiko Kaps

Hitachi Data Systems hat die drei Management-Anwendungen IT Operations Analyzer, Virtual Server Reporter und das Storage Command Portal vorgestellt, die im Rechenzentrum Server, Speichernetze und Geschäftsanwendungen überwachen.

Der IT Operations Analyzer überwacht Server im Rechenzentrum sowie heterogene Netzwerke einschließlich FibreChannel-SANs, LAN und Speichersysteme. Die Software automatisiert die Fallanalyse, visualisert die Netzwerk-Infrastruktur und kommt bei der Softwareverteilung ohne eigens zu installierende Agenten aus. Für die Einrichtung und Wartung steht ein Web-Interface bereit. Der IT Operations Analyzer läuft unter Windows Server 2003 und 2008. Eine 30 Tage lauffähige Demo-Version steht nach einer Anmeldung auf der Hitachi-Website zum Download bereit.

Der Virtual Server Reporter nutzt die Storage Console von Aptare und zeigt die Speichernutzung von VMware-Servern an. Die Software erkennt alle ESX-Instanzen und überwacht anschließend Hardware und CPU-Auslastung. Das Storage Command Portal vereinfacht den Blick auf die für Geschäftsanwendungen Speicherressourcen und zeigt deren Auslastung und Geschwindigkeit einheitlich an.

Für den Betrieb eines Storage-Command-Portal-Servers benötigt man einen PC mit 2-GHz-CPU, 2 GByte RAM und als Betriebssystem Windows Server 2003 (Standard, Enterprise oder Datacenter, 32/64-Bit). Der Portal-Client läuft unter Windows XP sowie Solaris 9 (32/64-Bit) und 10 (64-Bit). Als weitere Software-Voraussetzung führt der Hersteller im Datenblatt (PDF) seinen Device Manager sowie den Tuning Manager ab Version 6.0 auf. Preise für die drei Software-Titel nannte Hitachi nicht. (rek)