STMicroelectronics verliert weniger als prognostiziert

Unterm Strich verringerte sich der Verlust von 171 Millionen vor einem Jahr auf 24 Millionen US-Dollar.

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  • dpa

Europas größter Halbleiterhersteller STMicroelectronics hat im ersten Quartal nicht so viel Geld verbrannt wie befürchtet. Der bereinigte Verlust je Aktie habe bei 1 US-Cent gelegen, teilte das Unternehmen mit. Analysten hatten hingegen ein Minus von 4 Cent befürchtet. Dank des Ausstiegs aus der Chip-Kooperation ST-Ericsson verringerte sich der Verlust unter dem Strich von 171 Millionen Dollar im ersten Quartal 2013 auf 24 Millionen US-Dollar.

Beim Nettoumsatz verfehlte STMicro die Erwartungen allerdings leicht: Statt der vorhergesagten 1,84 Milliarden wurden es nur 1,83 Milliarden Dollar. Für das laufende zweite Quartal ist sich das Unternehmen über die Erlösentwicklung unsicher, denkbar ist ein Rückgang von bis zu 1,5 Prozent oder ein Zuwachs von bis zu 6,5 Prozent. Die Aktionäre sollen für das zweite und dritte Quartal eine stabile Dividende von 10 Cent je Anteilschein erhalten. (anw)