Microsoft-freie Desktops von IBM

IBM hat die sofortige Verfügbarkeit eines Microsoft-freien virtuellen Desktops bekannt gegeben. Die Software läuft auf einem Backoffice-Server, der mehrere Dutzend Clients bedienen kann.

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Von
  • Andrea MĂĽller

IBM bietet ab sofort Microsoft-freie virtuelle Desktops an. Die Software-Suite mit Symphony, Sametime und Notes läuft auf einem Server mit Ubuntu Linux, der mehrere Dutzend Thin Clients bedienen kann. Als Virtualisierungslösung kommt die Software der texanischen Firma Virtual Bridges Inc. zum Einsatz.

Der virtuelle Linux-Desktop soll je nach Software-Umfang und Support-Level zwischen 59 und 289 US-Dollar pro Nutzer kosten. IBM schätzt, dass der Einsatz der Microsoft-freien virtuellen Desktops den Kunden Einsparungen zwischen 500 und 800 US-Dollar pro Jahr und Nutzer bringen kann. Allein die Ersparnis für Desktop-Hardware liege bei 250 US-Dollar, da die Kunden statt leistungsstarker PCs Thin Clients ohne Festplatte und CPU einsetzen können. (amu)