Sicherheitsdienstleister FrSIRT benennt sich in VUPEN Security um

Der neue Name soll das Tätigkeitsfeld besser signalisieren als der bisherige. Das Unternehmen will sich auf den neuen "Exploits & PoCs Service" konzentrieren, mit dem VUPEN Herstellern die Möglichkeit gibt, Exploits zu kaufen,

vorlesen Druckansicht 6 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Daniel Bachfeld

Das französische Sicherheitsportal FrSIRT (French Security Incident Response Team) hat sich in VUPEN Security (VUlnerability management and PENtesting) umbenannt. VUPEN will künftig international expandieren, wozu nach eigenen Angaben ein Investment-Fond als Geldgeber in das Unternehmen eingestiegen ist. Der neue Name soll das Tätigkeitsfeld besser signalisieren als der bisherige.

Der Focus soll auf dem neuen "Exploits & PoCs Service" liegen, mit dem VUPEN Herstellern die Möglichkeit gibt, Exploits zu kaufen, um Lücken zu schließen und Signaturen zu erstellen. Auch Sicherheitsspezialisten sollen für Penetrationstests die Exploits erwerben können. Ein neuer Informationsdienst soll Kunden zudem demnächst in Echtzeit über neue Bedrohungen informieren.

Dies ist nicht die erste Umfirmierung des Unternehmens. Zuvor bot es bereits Exploits und Fehlerberichte unter dem Namen K-otik an. Kurz nach der Umbenennung in FrSIRT bot das Unternehmen seine Exploits nur noch im Rahmen des kostenpflichtigen Vulnerability Notification Service (VNS) an.

Siehe dazu auch:

(dab)