c't uplink: Oculus Rift DK2, Blackphone und 3000-Euro-Grafikkarten

Im c't-Podcast sind wir diesmal mit der VR-Brille Oculus Rift DK2 in virtuelle Welten abgetaucht und probierten im Studio die brandneue Hardware-Version aus. Das Android-Smartphone Blackphone musste beweisen, ob es wirklich abhörsicher ist und wir haben uns gefragt, was man mit 3000-Euro-Grafikkarten anfängt.

vorlesen Druckansicht 2 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Hannes A. Czerulla
c't uplink – der Podcast aus Nerdistan

Hat man die VR-Brille Oculus Rift DK2 das erste Mal auf dem Kopf, weiß man endlich, warum die Spielergemeinde so gespannt darauf wartet: Mit ihr ist es möglich komplett in virtuelle Welten einzutauchen und das für unter 400 US-Dollar. Wir haben im Podcast die Brille ausprobiert, die Videospiele revolutionieren soll.

Das Blackphone hingegen soll die Smartphone-Nutzung abhörsicher machen und Geheimdienste und Firmen vom eigenen Mobilgerät aussperren. Fabian Scherschel hat die Versprechungen des Herstellers überprüft und das Blackphone in die Security-Zange genommen. Im Podcast erzählt er von seinen Testergebnissen. Martin Fischer hatte Grafikkarten im Gesamtwert von fast 10.000 Euro im Gepäck. Was die können und wofür man sie braucht, klärten wir im c't uplink 2.5.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes Video (TargetVideo GmbH) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (TargetVideo GmbH) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Die c't 17/14 zur Folge gibt es im Handel, im heise shop und digital in der c't-App fĂĽr iOS und Android.

Weitere Infos und Videos zur Oculus Rift DK2:

(hcz)