c't uplink 3.8: Anonyme SIM, G-Sync-Monitore, Citizenfour

In c't uplink 3.8 zeigen wir, wie einfach man sich SIM-Karten auf den Namen der Nachbarskatze kaufen kann und ob man dadurch wirklich anonymer telefoniert. Wir haben auĂźerdem Gaming-Monitore getestet und uns den Snowden-Film "Citizenfour" angeschaut.

vorlesen Druckansicht 19 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Achim Barczok

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes Video (TargetVideo GmbH) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (TargetVideo GmbH) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

c't uplink – der Podcast aus Nerdistan

In c't uplink geben wir diese Woche Tipps für mehr Anonymität: Urs Mansmann zeigt, wie einfach es ist, eine SIM-Karte anonym zu kaufen und zu aktivieren. Wie wir auf der anderen Seite schon durchleuchtet werden, zeigt der Snowden-Film "Citizenfour", der nächste Woche in den Kinos anläuft. Heise-online-Redakteur Martin Holland hat ihn sich angesehen und erzählt, was die Zuschauer erwartet. Außerdem blickt er auf eine Diskussionsveranstaltung mit Sascha Lobo zurück, in der der Autor die Gefahren der massiven und allumfassenden Überwachung an konkreten Beispielen deutlich machte.

Stefan Porteck hat spezielle Monitore fĂĽr Nvidias G-Sync getestet: Sie verbessern das Spielerlebnis deutlich, weil Grafikkarte und Monitor besser zusammenarbeiten.

c't uplink kann nun auch als Video-Podcast bezogen werden. Den RSS-Feed gibt es fĂĽr SD-Videos und HD-Videos.

Die c't 24/14 zum Heft gibt's am Kiosk, im heise shop und digital in der c't-App fĂĽr iOS und Android.

Weitere Infos und die Video- sowie die Audio-Version zum Download gibt es im c't-Blog:

(acb)