Ericsson drĂĽckt auf die Kostenbremse

Bis 2017 will der schwedische NetzwerkausrĂĽster die Kosten um insgesamt 9 Milliarden schwedische Kronen drĂĽcken.

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Ericsson drĂĽckt auf die Kostenbremse

(Bild: Ericsson)

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Von
  • dpa

Der weltgrößte Netzwerkausrüster Ericsson verschärft seinen Sparkurs. Die Kosten sollen bis zum Jahr 2017 um insgesamt neun Milliarden schwedische Kronen (975 Millionen Euro) gedrückt werden.

Sparpotenzial sieht Ericsson unter anderem in der Lieferkette sowie bei Forschung und Entwicklung, hieß es zum Kapitalmarkttag des Konzerns. Stellenstreichungen sind Teil des Programms. Insgesamt dürften in den nächsten drei Jahren damit zusätzliche Aufwendungen in Höhe von 3 Milliarden bis 4 Milliarden Kronen anfallen.

Ericsson geht davon aus, dass der weltweite Markt fĂĽr NetzwerkausrĂĽstung bis 2017 pro Jahr im Schnitt um 2 bis 4 Prozent wachsen wird und der fĂĽr Telecomdienstleistungen um 4 bis 6 Prozent. (anw)