Video: 3D-Drucker reparieren

Bei einfachen 3D-Druckern wie dem Up Mini kommt man oft gut an die Innereien heran – klemmt mal der Rohmaterial-Plastikdraht im Vorschub, ist das von Vorteil.

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Beim flüchtigen Hingucken könnte man den Up Mini für einen kompakten Kaffeevollautomaten halten – Größe und Farbe kommen hin; zudem gab es ihn vor Weihnachten als Aktionsware bei Tchibo für 500 Euro. Auch wenn er inzwischen wieder mindestens 150 Euro mehr kostet, bleibt der kleine 3D-Drucker aus China ein interessantes Modell. Der Druckkopf von drei Magneten an seiner Position gehalten und lässt sich mit einem Handgriff abnehmen – praktisch, wenn ein Materialstau zu beseitigen ist, wie im Video zu sehen.

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(pek)