MWC: Handys vor Wasser und Hammerschlägen schützen
Mit dem richtigen Schutz kann das Handy schon mal baden gehen oder unter den Hammer kommen, ohne dass ihm was passiert. Klobig muss er deshalb noch lange nicht sein.
Manche Vorführungen auf dem MWC sind einfach ein Hingucker, selbst dann wenn die Produkte nicht unbedingt brandneu oder nur für OEM-Hersteller gedacht sind. Vorenthalten wollen wir sie Ihnen dennoch nicht: So zeigte die Firma P2I, wie sie mit einer flüssigkeitsabweisenden Nanobeschichtung Elektronikkomponenten vor Wasser schützen kann. Allerdings muss die Beschichtung bereits im Werk aufgebracht werden. Dann allerdings darf das Handy getrost untergetaucht werden, ohne dass ihm etwas passiert.
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Die Technik klappt übrigens nicht nur bei Elektronik, sondern auch bei Taschentüchern. Damit kann man zwar absolut nichts sinnvolles tun, aber der Showeffekt ist gut.
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Ebenfalls nicht unbedingt zum Nachmachen empfohlen: Mit dem Hammer auf das Smartphone einschlagen oder es mit dem Cutter malträtieren. Beides hält es aus, wenn man auf das werkseitig verbaute Gorillaglas noch eine Lage "Panzerglass" klebt. Das kann man wiederum selber machen. Die Touchbedienung behindert die zusätzliche Glasschicht übrigens nicht.
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Elektronik vor Wasser und mechanischen Belastungen schützen (5 Bilder)

(bbe)