Aus der Praxis: Pulsweitenmodulation ohne Mikrocontroller

NatĂĽrlich kann man LEDs mit einem Mikrocontroller und Pulsweitenmodulation dimmen, aber eigentlich ist das Verschwendung bei so einer trivialen Aufgabe, findet Make-Autor Dirk Knop. Er zeigt, wie es auch analog klappt.

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Aus der Praxis: Pulsweitenmodulation ohne Mikrocontroller

(Bild: Dirk Knop)

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Eine aus Batterien gespeiste LED-Lichterkette vom Discounter lieferte den Anlass für Make-Autor Dirk Knop, über eine verbesserte Stromversorgung nachzudenken – spätestens, nachdem die LEDs einen Satz NiMH-Akkus restlos leergezogen und zerstört hatten.

Der Clou bei seiner Modifikation, die er in einem ausführlichen Hintergrund-Artikel auf den Make-Online-Seiten beschreibt: Statt einem Mikrocontroller benutzt er zur Erzeugung der pulsweitenmodulierten Spannung einen astabilen Multivibrator. Den kennen alle, die schon mal selbst ein paar praktische Versuche in Sachen Elektronik unternommen haben, denn er ist das klassische Einsteigerbeispiel für eine einfache Schaltung. Damit lässt sich die verbesserte Stromversorgung für die Lichterkette leicht nachbauen und auch für andere Anwendungen anpassen.

Link zum vollständigen Online-Artikel:

(pek)