Jobo Smartphone-Linsen am iPhone 6
Mit Vorsatzlinsen lässt sich der zumeist starre Blickwinkel von Smartphone-Kameras erweitern. So wird aus der Immer-dabei-Kamera ein Spezialist für Makro- oder Fisheye-Aufnahmen. Wir haben drei Vorsatzlinsen von Jobo an Apples iPhone 6 ausprobiert.
Die beste Kamera ist die, die man dabei hat – eine Redewendung, die man in letzter Zeit immer häufiger hört. Gemeint ist das Smartphone als Fotoapparat. Mit einer der größten Nachteile dieser Immer-dabei-Knipsen ist ihre Festbrennweite. Damit steht dem Fotografen immer nur ein bestimmter Bildausschnitt zur Verfügung. Will er diesen verändern, muss er entweder näher ans Motiv ran, um einen kleineren zu bekommen, oder weiter weg, um mehr aufs Bild zu bekommen.
Jobo Smartlens am iPhone (16 Bilder)

iPhone 6 ohne Vorsatz
(Bild: Peter Nonhoff-Arps)
Alternativ bieten die meisten Smartphones einen digitalen Zoom, der die Qualität meist jedoch erheblich verschlechtert, da weniger Pixel fürs Bild zur Verfügung stehen und die Elektronik zusätzlich interpolieren muss. Es sei denn die Sensorauflösung ist so hoch, dass man einen Ausschnitt des Gesamtbildes nehmen kann und die geringere Auflösung für den gedachten Zweck – etwa zur Bildschirmdarstellung – ausreicht.