Wasser, Matsch, Diebstahl: Mit dem Smartphone sicher durch Sommerpartys

Auf Festivals und Sommerpartys lauern einige Gefahren für ein Smartphone: c't hat einige Tipps gesammelt, wie man seine Geräte schützen kann.

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Smartphone am Strand

(Bild: dpa, Daniel Naupold)

Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Daniel Wagner

Urlaub am Pool, Strand, auf Festivals oder Wanderurlaub am Flussufer entlang: Im Sommer sucht man die Nähe zum Wasser. Eine kleine Unachtsamkeit genügt jedoch und das Smartphone landet im kühlen Nass. Ein Ärgernis, gegen das man sich vorbereiten kann.

Obwohl Hersteller wie Sony Wasserfestigkeit als wichtiges Feature in ihren Geräten einbauen, sind die meisten Smartphones nicht für den Gebrauch unter Wasser geeignet. Kennzeichnungen mit IP-Schutzziffern geben Aufschluss darüber, gegen was ein Smartphone geschützt ist. Günstige Folien und Hüllen bieten Schutz, auch wenn das Gerät selber nicht wasserdicht ist.

1. Ziffer 2. Ziffer
0 nicht geschĂĽtzt 0 nicht geschĂĽtzt
1 Schutz gegen Fremdkörper >= 50 mm 1 Schutz gegen senkrecht tropfendes Wasser
2 Schutz gegen Fremdkörper >= 12,5 mm 2 Schutz gegen tropfendes Wasser mit bis zu 15° Neigung
3 Schutz gegen Fremdkörper >= 2,5 mm 3 Schutz gegen Sprühwasser mit bis zu 60° Neigung
4 Schutz gegen Fremdkörper >= 1 mm 4 allseitig spritzwassergeschützt
5 staubgeschĂĽtzt 5 gegen Strahlwasser geschĂĽtzt
6 staubdicht 6 gegen starkes Strahlwasser geschĂĽtzt
7 Schutz beim zeitweiligen Untertauchen
8 Schutz beim andauernden Untertauchen
Die IP-Schutzziffern im Ăśberblick

Nach dem unfreiwilligen Smartphone-Ausflug ins Wasser ist schnelles Handeln gefragt. Papiertücher helfen beim Trocknen, genauso wie Reis, in den man das Gerät bettet.

Wenn das Gerät beispielsweise auf einem Festival verloren geht oder es gestohlen wurde, kann man sich auch erst selber helfen, indem man eingebaute Ortungsdienste nutzt. Doch nicht immer kann man sich auf sie verlassen.

Mehr dazu lesen Sie im c't-Artikel:

(dawa)