AMD Radeon 300: Grafikkarten für Spieler

Die neuen Radeon-300-Grafikkarten bieten viel Rechenleistung und massig Videospeicher, um 3D-Spiele flüssig darzustellen. Wenn kein Spiel läuft, hört man sie nicht einmal.

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Grafikkarten
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Von
  • Bernd Behr

Damit aktuelle PC-Spiele ruckelfrei laufen, muss eine leistungsfähige Grafikkarte im Rechner stecken. AMD hat dafür die Serie Radeon R 300 vorgestellt. Grafikkarten mit diesem Chipsatz bieten laut dem Test in c't 18/2015 genug Rechen-Power und Videospeicher, um die Grafikqualität in Spielen voll aufzudrehen. Bei niedriger Last arbeiten sie leise und sparsam und steuern bis zu vier Displays gleichzeitig an. Auch die Kompatibilität zu Windows 10 und DirectX 12 ist gesichert. Obendrein sind sie im direkten Vergleich mit Nvidias GeForce-Konkurrenten eine ganze Ecke billiger – die Preise beginnen ab 200 Euro.

c't hat acht leicht übertaktete Grafikkarten von fünf verschiedenen Herstellern ins Labor geholt, die besonders interessant erschienen und nach denen in Preissuchmaschinen häufig gesucht wird. Der Test beschränkt sich auf Modelle der Serien Radeon R7 370, R9 380, R9 390 und R9 390X. Grafikkarten mit kleineren Nummern sind zwar günstiger, aber zu langsam, um sie zum Spielen vorbehaltlos zu empfehlen.

Weitere Infos und Testergebnisse lesen Sie in c't 18/2015 (ab Samstag, den 7.8., am Kiosk zu haben):

  • Kraftprotze: Spieler-Grafikkarten der Serie AMD Radeon 300

(bb)