Teleskope mit langen Brennweiten und guter Bildqualität eignen sich nicht nur zum Sternegucken, sondern auch für terrestrische Bilder. In der neuen Ausgabe der c't Digitale Fotografie haben wir günstige Teleskope an der DLSR getestet.
Wer mit einer Kamera weit entfernte Motive nah heranholen möchte, greift traditionell zum Teleobjektiv. Für Kameras mit Wechselbajonett wie DSLRs und Systemkameras gibt es eine auf den ersten Blick reichhaltige Auswahl entsprechender Linsensysteme. Teleobjektive, zumindest die besseren Vertreter ihrer Art, sind ideal auf den Einsatzzweck an der Kamera abgestimmt. Dennoch gibt es gute Gründe, für bestimmte Aufnahmesituationen ein Teleskop statt eines Teleobjektivs in Betracht zu ziehen.
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Teeleskope an der DSLR
Spiegelteleskope sind für Fotografen immer dann die erste Wahl, wenn man ultralange Brennweiten braucht, also ab 1000 mm Brennweite aufwärts. Sie haben eine kurze Baulänge und sind vergleichsweise lichtstark. Die Bildqualität, insbesondere an den Bildrändern, überzeugt nicht immer. Das ist ein typisches Merkmal dieser Bauform. Die wirklich lichtstarken Vertreter dieser Gattung leiden allerdings verstärkt unter diesen Bildfehlern, wir haben daher bewusst Spiegelteleskope mittlerer Lichtstärke getestet.
Linsenteleskope sind diesbezüglich unempfindlicher. Bei ihnen sind Brennweite und Baulänge in etwa identisch. Sie sind dadurch umständlicher zu handhaben als die kompakteren Spiegelobjektive. Für Fotoamateure sind Linsenteleskope daher nur bis etwa 1000 Millimeter Brennweite interessant.
Seit die Chinesen den Teleskop-Markt aufgemischt haben, bekommt man gute Optiken zum Schnäppchenpreis. Der Beitrag in der neuen c't Digitale Fotografie zeigt, worauf Fotografen beim Kauf von Teleskopen achten sollten. Außerdem haben wir langbrennweitige Teleobjektive und Teleskope im Preisbereich von 100 bis 1500 Euro miteinander verglichen.
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Die komplette Inhaltsübersicht der c't Fotografie 5/2015, den Inhalt der Heft-DVD, Vorschaubilder und das Editorial finden Sie im heise Shop. Die Ausgabe können Sie für 9,90 Euro bestellen oder ab Montag, 24. August, am Kiosk kaufe.
(pen)
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