HP will FSC-Primepower durch Integrity-Server ersetzen
Am 1. Juli startet der Hersteller eine "Trade-in"-Aktion, die Anwendern von Primepower-Servern von Fujitsu Siemens den Umstieg auf HPs-Itanium-Systeme erleichtern soll.
Am 1. Juli startet der Hersteller eine Trade-in-Aktion, die Anwendern von Primepower-Servern aus dem Hause Fujitsu Siemens Computers (FSC) den Umstieg auf Itanium-Systeme von Hewlett-Packard erleichtern soll. Neben dem Rückkauf der alten Server bietet HP den Kunden ein komplettes Umstiegspaket an – beispielsweise inklusive der Migration von Solaris auf HP-UX 11i, Schulungen sowie der erforderlichen Dienstleistungen für den Plattformwechsel.
HP preist seine Integrity- und Integrity-NonStop-Server als energieeffiziente Konsolidierungsplattform an, die nicht nur mit diversen Betriebssystemen – darunter Windows Server, Linux, HP-UX und OpenVMS – arbeitet, sondern für die auch eine breite Palette von Anwendungen (circa 13.000) zur Verfügung steht. Da zudem HPs Virtual Server Environment (VSE) integraler Bestandteil ist, können die Itanium-2-Server auch als Virtualisierungsplattform genutzt werden.
Das Angebot gilt noch bis zum Jahresende. Der Rückkaufwert der Primepower-Server richtet sich individuell nach deren Alter und Ausstattung. Neben Assessment-Workshops für das Rechenzentrum und Services rund um den Plattformwechsel gehören auch verschiedene Porting Kits zum Angebot, die bei der automatisierten Migration von Solaris nach Linux oder HP-UX helfen. (map)