Seriennummer-Tracking fĂĽr Samsung-Festplatten

Der südkoreanische Hersteller bietet ab sofort ein kostenloses Tool, mit dem sich die Vertriebswege seiner Festplatten anhand der Seriennummern nachvollziehen lässt.

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Wie angekündigt, hat der südkoreanische Hersteller mit Wirkung zum 1. Juli 2008 die Servicerichtlinien für seine Festplatten geändert, um Kunden und Vertriebspartner besser vor Graumarktschiebereien schützen zu können. Samsung gewährt den kompletten Service ab heute nur noch für Festplatten, die vom Hersteller für den europäischen Markt produziert und über autorisierte Vertriebskanäle geliefert wurden.

Zwar bietet der Hersteller bisher kein Tracking der Seriennummern über das Internet an, Channel-Partner und Kunden können die Herkunft einer Samsung-Festplatte jedoch mit Hilfe eines Tools ermitteln, das nun in aktualisierter Fassung zum Download bereitsteht. Neben dem Produktionsmonat und dem Auslieferungsdatum zeigt das Tool den jeweiligen Importeur beziehungsweise Großhändler an, der die Platte in den Verkehr gebracht hat. Zu den autorisierten Quellen gehören einerseits die europäischen Samsung-Niederlassungen sowie unter anderen die deutschen Distributoren Actebis Peacock, Api, B.com, Devil, Ingram Micro, Siewert & Kau, Tech Data und Wave – sowie Littlebit in der Schweiz und CTC Trading in Österreich. (map)