Begleitservice
Ein Notebook soll es sein? Ob Schreibtischhengst, Globetrotter, Wochenendheimfahrer oder Student, das riesige Angebot hält für jeden den optimalen mobilen Begleiter bereit - man muss ihn nur finden. Etwas Hintergrundwissen und die genaue Kenntnis der eigenen Anforderungen helfen bei der Suche.
- Dr. Jürgen Rink
Die gute Nachricht zuerst: Selbst bei Billig-Notebooks reicht die Rechenleistung für Anwendungen wie Office, Internet und Multimedia (DVD-, Video- und Audio-Decoding) sowohl unterwegs als auch auf dem Schreibtisch aus. Zudem sind die Displays mittlerweile hell und kontrastreich genug - sofern es sich um TFT-Panels handelt, die in den allermeisten Mobilgeräten stecken. Nie war der Zeitpunkt günstiger, für wenig Geld ein akzeptables Notebook zu kaufen.
Damit ist eigentlich alles gesagt, wären da nicht sowohl die Anforderungen der Benutzer als auch das Notebook-Angebot so unterschiedlich, dass es reiflicher Überlegung bedarf, bevor man zugreift: Soll es ein leichtes und kompaktes Subnotebook als Zweitrechner sein, das in jede Tasche passt, aber Kompromisse abverlangt? Oder entscheidet man sich doch lieber für das über drei Kilogramm schwere All-in-One-Gerät, weil es für jede Gelegenheit gerüstet ist und man das Notebook als alleinigen Rechner nutzt?
Einen mobilen Begleiter findet man vereinzelt schon für 2500 Mark, kann aber auch ohne weiteres 10 000 Mark dafür hinblättern. Ein solch teurer Geldvernichter ist nicht per se besser als einer für 5000 Mark, sondern in erster Linie auf einen anderen Einsatzzweck ausgelegt. Wo die Unterschiede liegen und auf was man achten muss, spielen wir jetzt anhand der typischen Anwendungsfelder durch, in denen sich die meisten potenziellen Notebook-Besitzer wiederfinden dürften.
Der mobile PC
Viele Notebooks werkeln auf dem Schreibtisch, und wenn sie mal verreisen, dann in zusammengeklapptem Zustand. Der Berufspendler packt das Notebook am Schreibtisch A ein und am Schreibtisch B wieder aus, ebenso der Wochenendheimfahrer. Manche sind auch bereit, die im Vergleich zum Desktop-PC 1000 bis 2000 Mark Aufpreis auszugeben, damit ein Kasten-PC nicht die Wohnungseinrichtung verschandelt. Wiederum andere entscheiden sich deshalb für einen Mobilrechner, weil es sie bei schönem Wetter auf den Balkon oder die Terrasse zieht.
Viele dieser so charakterisierten Anwender nutzen das Notebook nicht als Zweitgerät, sondern als einzigen Rechner. Dementsprechend flexibel muss das Gerät sein: Es soll sowohl ein optisches Laufwerk als auch ein Diskettenlaufwerk im Gehäuse haben (Totgesagte leben länger - immer noch legen Hersteller Treiber- und Boot-Disketten bei). DVD-Laufwerke sind üblich und auch sinnvoll, da schon die Rechenleistung der Unterklasse für den digitalen Filmgenuss ausreicht. Manchmal steckt auch schon ein Brenner drin, der auch DVDs lesen kann.
Das Gros solcher All-in-One-Notebooks der Mittelklasse mit Preisen von 3500 bis 6000 Mark hat immer noch den altgedienten Chipsatz Intel 440BX im Gehäuse, der zusammen mit einem Mobile Pentium III oder einem Mobile Celeron im Verbund mit einem Grafikchip wie S3 Savage oder ATI Rage Mobility für die meisten Anwender genügend Rechenleistung bereitstellt.
In Billiggeräten der 3000-Mark-Klasse und darunter müht sich auch mal ein SiS-Chipsatz ab, der gleich die Grafikeinheit mitbringt und sich als Bildspeicher ein paar Megabyte vom Hauptspeicher abzwackt (Shared Memory). Die Rechenleistung solcher Geräte liegt am unteren Limit. Sie reicht für diejenigen nicht mehr aus, die oft und lange kompilieren, große Dateien bearbeiten und Multimedia-Daten enkodieren.
Aldi & Co.
Viele Billigangebote werben in großen Lettern mit Gigahertz-Prozessoren - Intel hat hier hervorragende PR-Arbeit geleistet - und verheimlichen erstens, wenn Shared Memory die CPU ausbremst, und zweitens, dass unter Umständen ein Desktop-Prozessor im Gehäuse steckt. Wenn das Wort ‘Mobil’ bei der CPU-Charakterisierung fehlt, kann man von einem Desktop-Modell ausgehen.
Nur in einer Umgebung mit leistungsfähigen Komponenten zeigt eine CPU mit 1000 MHz, was sie kann, und dazu gehört sicher kein Chipsatz mit Shared Memory und Billiggrafik. Die Taktfrequenz ist gerade in der Einsteigerklasse bei Notebooks ein schlechter Ratgeber für oder gegen den Kauf, wenn Rechenleistung gefordert ist.
Was viele überrascht: Es spricht nicht wirklich etwas gegen einen Desktop-Prozessor im Notebook und damit gegen ein Billigangebot - man darf nur keine High-End-Leistung erwarten. Ob Desktop-CPU, Mobile Celeron oder Mobile Pentium III, die CPU hat meist nichts zu tun und verkümmert in Idle- und Halt-Zuständen, in denen der Stromverbrauch vernachlässigbar ist. Selbst wenn die CPU ackert, muss das bei Desktop-Prozessoren keinen gravierenden Einfluss haben, denn die größten Stromfresser sitzen woanders: Display, Grafikeinheit und auch der Chipsatz verbraten insgesamt mehr Leistung.
Trotzdem bleiben Nachteile einer Desktop-CPU im Mobilrechner. Im Unterschied zum Anwender dürfen die Notebook-Hersteller nicht darauf setzen, dass die CPU nicht ausgelastet ist, sondern müssen das Abwärmesystem so auslegen, als ob die 20 bis 40 Watt bei maximaler Beanspruchung des Desktop-Prozessors anfallen. Deshalb bauen sie in Notebooks, die sich für Desktop-CPUs eignen, einen großen und lauten Lüfter ein, dessen Geräusch an einen Fön erinnert und nicht nur in ruhiger Umgebung kolossal stört. Selbst wenn er nur ab und zu mal loslegt, nervt er. Sollte eine Anwendung den Rechner ausnahmsweise mal eine halbe Stunde auslasten, dann gibt’s trotz Monsterlüfter heiße Oberschenkel.
Ähnliches gilt für die AMD-Prozessoren in Notebooks. Viele AMD-Mobilprozessoren sind nichts anderes als handverlesene Desktop-CPUs, die mit niedrigerer Spannung laufen. Das Stromspar-Feature PowerNow!, mit dem der Mobile Athlon 4 seine Kernspannung und Frequenz dynamisch verändert, reduziert zwar die aufgenommene Leistung, aber die sparsamen ULV-Mobilprozessoren von Intel kommen mit deutlich weniger aus.
Notebooks mit AMD-Prozessor sind selten, Notebooks mit Transmeta-CPU noch seltener. In Deutschland hat nur das Sony Vaio C1VK einen Crusoe im Gehäuse. Zählt man den Stromverbrauch von Chipsatz und Prozessor zusammen, dann macht ein Crusoe-System eine hervorragende Figur, aber seine Rechenleistung liegt weit unter dem, was man heutzutage gewohnt ist.
Wem es bei Akkulaufzeiten um Minuten geht, der entscheidet sich deshalb trotzdem für einen Mobile Pentium III, denn auch diese CPUs können die Frequenz und die Kernspannung auf Wunsch runterschalten, was einen Laufzeitgewinn von zehn bis 20 Prozent bringt. Dieses SpeedStep genannte Feature gibt es übrigens nicht für die Mobile-Celeron-Linie. Der Garant für eine lange Laufzeit von vier Stunden ist aber nach wie vor ein großer Akku oder der Zweitakku im Gepäck - und eine verringerte Display-Helligkeit.
Service-Wüste
Der Exkurs über das Für und Wider der Billigangebote wäre nicht vollständig ohne den Hinweis auf Service und Support: Ein Notebook zum Kaufpreis mit der gleichen Ausstattung wie ein viel teureres Markenmodell erkauft man sich meist mit einer schlechteren Ersatzteilversorgung und einem unbefriedigenden Support. Ersatzteile bekommt man nach einem Jahr unter Umständen auch dann kaum noch, wenn der Hersteller zwei Jahre Garantie verspricht. Hier gilt es, das Kleingedruckte zu lesen: Sind Akku und Display in den Garantieleistungen mit einbezogen oder nicht? Auch wenn es hart auf hart kommt und die Rechtslage eindeutig für den Benutzer sprechen sollte, muss man sich über die Konsequenzen klar sein: Verfahren dauern lange, sind nervenaufreibend und ohne Rechtsschutzversicherung unter Umständen mit erheblichen Kosten verbunden - und dabei wollte man sich nur ein vermeintliches Schnäppchen sichern.
Die Abwimmelmaschen reichen von teuren Hotlines, bei denen man viel Musik, aber wenig Hilfe bekommt, über tote Telefonnummern bis hin zu E-Mail-Adressen, die eher Datengrab als elektronischer Briefkasten sind. Manchmal können sich nicht mal versierte Bastler und Leute helfen, die ihren Computer inklusive Betriebssystem beherrschen, und damit gleicht der Kauf eines Billigrechners einem Vabanque-Spiel: Solange das 3000-Mark-Notebook funktioniert, ist alles in Ordnung, wenn nicht, dann steht man schnell im Regen und zahlt am Ende unter Umständen viel mehr drauf, wenn ein neues Gerät her muss.
Ein Markengerät ist zwar teurer, aber allein deshalb noch keine Garantie für einen funktionierenden Support. Unterm Strich sieht die Hilfe trotzdem professioneller aus als bei den Billiganbietern. Wer sein Notebook zwingend und ständig braucht und es sehr beansprucht, wird mit einem Markengerät meist besser fahren.
Haushalt oder Büro
Bei den Markenrechnern unterscheiden viele Hersteller zwischen Business- und Consumer-Linien, wobei Business-Notebooks teurer sind. Die Unterscheidung in die beiden Kategorien sollte man als Privatnutzer ernst nehmen um Geld zu sparen, denn die Qualität der Business-Geräte muss nicht unbedingt besser sein als die der Consumer-Linien. Der Aufpreis kommt vielmehr daher, dass die Hersteller auf die Kompatibilität der Einschubmodule achten müssen. Firmen mit Tausenden von Notebooks wollen die gleichen Einschübe in allen Modellserien einsetzen. Das muss der Hersteller berücksichtigen und für diese Kompatibilität zahlt der Kunde genauso wie für einen Vor-Ort-Service.
Zudem haben solche Geräte häufig einen Anschluss im Eigenformat, an den eine Docking Station oder ein Port Replicator passt. Diese Erweiterungen sind mit Ports und Anschlüssen bestückt und erleichtern im Büro das Andocken der Mobilrechner an Tastatur, LAN, Monitor und Scanner. Solche Features kosten Geld und diesen Mehrpreis kann sich der Privatanwender sparen, wenn er sich auf die Consumer-Linien beschränkt, zumal es universelle Port Replicatoren für USB gibt (davon später mehr). Bei einigen Herstellern fiel uns noch auf, dass die Consumer-Geräte oft die besseren Lautsprechersysteme im Gehäuse haben.
Ergonomie und Display
Nicht nur die Display-Qualität ist nahezu unabhängig vom Notebook-Preis, sondern auch andere für die Ergonomie wichtige Komponenten. Ob der Umstieg vom PC-Keyboard auf die Notebook-Tastatur und den Mausersatz leicht fällt, hängt eher von den persönlichen Vorlieben als vom Kaufpreis ab. Es empfiehlt sich daher, auf dem Notebook der Wahl Probe zu tippen. Leider haben nur Wenige die Gelegenheit sich ein Notebook vor dem Kauf anzuschauen, deshalb sollte man darauf achten, ob man ein Rückgaberecht vereinbaren kann. Hat man das Gerät im Internet, per Telefon oder per Fax bestellt, dann gilt sowieso das Fernabsatzgesetz, das bei solchen Geschäften von vornherein ein Rückgaberecht von vierzehn Tagen vorsieht (c't 20/01, S. 104).
Blickwinkelabhängigkeit und Helligkeit kann man zwar nicht am Kaufpreis festmachen, wohl aber die Auflösung. Das Gros der Mobilgeräte - auch die Billigklasse - hat ein 13,3 bis 14,1 Zoll großes Display im Deckel mit einer wie bei PC-Monitoren üblichen Auflösung von 1024 x 768 (XGA) Bildpunkten. In einigen High-End-Geräten stecken 14 bis 15 Zoll große Panels mit Auflösungen von 1400 x 1050 bis 1600 x 1200 Bildpunkten. Eine Sonderstellung nimmt das PowerBook G4 Titanium mit seinem Display in Überbreite ein, das eine Auflösung von 1152 x 768 hat.
Im Unterschied zu Röhrenmonitoren verhilft eine höhere Auflösung bei LCDs nicht zu einer besseren Bilddarstellung, wenn man die dargestellte Auflösung verringert. Wegen der direkten Pixelansteuerung liefert ein LCD nur mit der physikalischen Pixelauflösung ein scharfes Bild - ein VGA-Bild auf einem XGA-Display wirkt verschwommen. An der vorgegebenen Auflösung führt daher kein Weg vorbei und das hat bei einem 15-Zoll-Display mit 1600 x 1200 Bildpunkten eine Windows-Oberfläche mit winzigen Symbolen und kleiner Schrift zur Folge.
Zwar kann man mit Windows-eigenen Mitteln Symbole und Schrift größer darstellen, aber das allein ist nicht die Lösung: Oft genug zerstört eine solche Einstellung das GUI und Schrift verschwindet am Fensterrand oder - noch schlimmer - nicht mehr alle Buttons sind innerhalb eines solchen Fensters sichtbar. Ein kleines c't-Programm [[#literatur 1]] hilft immerhin, diese Einstellungen anwendungsbezogen vorzunehmen.
Sinn macht eine hohe Auflösung auf dem Display wirklich nur dann, wenn viel auf den Bildschirm muss. Beispiele dafür sind große Tabellen, Listen, Datenbankinhalte, aber auch Programmierer schätzen die Auflösung, wenn sie Entwicklungsumgebungen mit vielen Fenstern nutzen.
Trotz hohem Kontrast und großer Auflösung eignen sich die Notebook-LCDs nach wie vor nicht für die Bildbearbeitung, denn Kontrast, Farbsättigung und Farben ändern sich stark mit der Blickrichtung. Der Blickbereich ist vor allem nach oben auf 10° Abweichung von der frontalen Draufsicht begrenzt, bevor sich Mischfarben merklich ändern. LCD-Monitore für den PC zeigen mittlerweile wegen Kompensationsfolien und anderer Ansteuerungsarten solche eigentlich inakzeptablen Bildeigenschaften nicht mehr und verwöhnen mit einem riesigen Blickbereich. Diese Techniken sind in Notebooks jedoch nicht einsetzbar, weil zum Beispiel die Kompensationsfolien viel Licht schlucken und eine stärkere oder weitere Lampe zu viel Strom brauchen würde.
PC-Ersatz
Manche brauchen Rechenleistung satt: Für Video- und Audiobearbeitung, Kompilierorgien und mobile Server-Aufgaben kann das Notebook nicht schnell genug sein. Um die ultimative Rennmaschine zu finden, muss man gerade jetzt besonders genau ins Datenblatt schauen: In den letzten Wochen hat sich das Innenleben der Notebooks mit neuen CPUs, Chipsätzen und Grafikchips so verändert, dass viele der Neuvorstellungen in neue Leistungssphären vorstoßen [[#literatur 2]].
Das hängt mit den von Intel vorgestellten 0,13-µm-CPUs mit dem langen Namen Mobile Pentium III Processor-M bis 1,2 GHz zusammen und dem dafür vorgesehenen Chipsatz Intel i830MP, der den Frontsidebus von bisher 100 auf 133 MHz bringt. Dazu kommen brandneue Grafikchips wie der ATI Mobility Radeon und der Nvidia Quadro2 Go. Mit diesen High-End-Konfigurationen erreichen Notebooks locker die Rechenleistung äquivalent konfigurierter Desktop-PCs, zum Teil übertreffen sie sie sogar. Es wird aber noch eine Weile dauern, bis derart üppig ausgestattete Notebooks auch zu Midrange-Preisen in den Regalen stehen werden, derzeit kosten sie noch zwischen 6000 und 10 000 Mark.
Warum sollte man überhaupt noch zum PC greifen, sofern die paar Tausend Mark Preisunterschied, die ein Notebook verschlingt, nicht weh tun? Wer die 3D-Spiele-Power aktueller Grafikkarten für die hochgezüchteten Action-Spiele benötigt, wird mit der Performance von High-End-Notebooks nicht glücklich. Jede Lowend-Grafikkarte ist den Grafikchips in Mobilrechnern allein schon mit ihrer 128 Bit breiten Anbindung zwischen Grafikchip und Bildspeicher haushoch überlegen.
Nicht nur wegen der benötigten Spielepower machen manche um die Notebooks einen Bogen, sondern auch wegen der ungenügenden Sound-Qualität. Was die kleinen Lautsprecherchen von sich geben, hört sich eher nach Konservenbüchse als nach HiFi und Stereo an. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die hochintegrativ gebauten Mobilen sind außerdem wie aus einem Guss und lassen sich kaum erweitern, geschweige denn kostengünstig reparieren - wenn überhaupt. PC-Besitzer tauschen dagegen defekte oder veraltete Komponenten einfach aus.
Kompromisslos unterwegs
Wenn das Gewicht eine Rolle spielt, dann ist ein All-in-One-Notebook nicht das Richtige. Wer häufig mit Tasche oder Rucksack unterwegs ist und das Mobilgerät nicht einfach auf den Beifahrersitz legen kann, sucht nach Alternativen zum 3-kg-Klotz - und wird bei fast allen Herstellern fündig. Das Angebot reicht vom flachen 2- bis 2,5-kg-Notebook bis zu kleineren Subnotebooks, die noch 1,5 kg wiegen. Gewichtsunterschiede von einem bis zwei Kilogramm darf man nicht unterschätzen, denn wenn man das Bündel ständig mit sich schleppt, zählt jedes Gramm.
Leichte Notebooks in Normalgröße, aber in flacher Bauart sind am flexibelsten einsetzbar, da sie zusätzlich zur Festplatte ein optisches Laufwerk im Gehäuse haben sowie eine große Tastatur und ein großzügiges Display. Zudem entsprechen die Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten denen von All-in-One-Geräten. Meist steckt ein DVD-Laufwerk im Schacht, bei den teuren Geräten kommen zunehmend Kombilaufwerke in Mode, die CD-Brenner und DVD-Spieler in sich vereinen. Noch sind diese aber teuer. Das Diskettenlaufwerk gibt es - wenn überhaupt - als externes USB-Gerät dazu oder es kann in einigen Geräten statt des optischen Laufwerks in den Schacht geschoben werden.
In einem flachen Gerät steht weniger Platz für einen großen Akku zur Verfügung und deshalb muss man sich auf eine kurze Laufzeit einstellen. Das Gros der flachen und leichten Geräte hält zwei bis drei Stunden durch, abhängig von der Akkugröße und von Strom sparenden Komponenten wie dem Intel-440MX-Chipsatz und der Display-Größe.
Desktop-CPUs findet man in den Flachen nicht, denn je kleiner das Gehäuse, desto schwieriger ist es, die Abwärme über Heatpipes und Ventilatoren nach außen zu führen. Lüfterlärmgeplagte finden in dieser Klasse eher ein Notebook, das wenig Geräusche von sich gibt, weil die Hersteller Strom sparende Mobilprozessoren einbauen müssen und wegen des relativ geringen Verbrauchs einen kleinen Lüfter einsetzen können.
Intel hat für diese Geräteklasse LV- und ULV-Modelle (Low Voltage und Ultra Low Voltage) der Mobile-Celeron- und Mobile-Pentium-III-Linien im Programm, die mit besonders niedrigen Spannungen auskommen (siehe Tabelle). Da solche CPUs teuer sind und die Komponenten wegen des engen Gehäuses sehr gut aufeinander abgestimmt sein müssen, kosten flache und leichte Notebooks in vergleichbarer Ausstattung mehr als die großen. Mehr zu dieser Produktgruppe steht in dem Vergleichstest ab Seite 124.
Unterwegs mit Kompromissen
Im Zug und Flugzeug ist oft so wenig Platz, dass der Deckel des großen All-in-One-Notebooks nicht weit genug aufklappen kann, wenn der Vordermann den Sitz nach hinten gekippt hat. Oder man möchte nicht immer nur wegen des Mobilrechners eine große und dicke Tasche mitschleppen, weil man sie stundenlang über der Schuler hängen hat. Offenbar sehen Hersteller in dieser Klientel ein großes Marktpotenzial, denn viele von ihnen haben so genannte Subnotebooks im Programm. Diese mobilen Rechner nehmen kaum mehr Fläche ein als eine DIN-A4-Seite, sind etwa 3 cm dünn und wiegen um die 1,5 kg. Während man sich bei den ‘ausgewachsenen’ Notebooks sehr genau überlegt, ob man es unterwegs auch wirklich braucht, nimmt man ein Subnotebook auch mal auf Verdacht mit.
Diese Geräteklasse stellt einen heiklen Kompromiss aus Handhabbarkeit und Kompaktheit dar, und deshalb muss man besonders genau wissen, auf was man sich hier einlässt. Die Subnotebooks sind so flach und kompakt, dass für die üblichen Anschlüsse kein Platz bleibt. USB haben sie alle, VGA für den Projektor oder den externen Monitor auch, aber darüber hinaus backt jeder Hersteller sein eigenes Brötchen: Manche bauen einen Parallel-Port ein, kaum welche RS-232 und sehr wenige bieten FireWire (IEEE 1394). Ein LAN-Anschluss, ein Modem und ein PC-Card-Slot gehören aber mittlerweile zur Standardausstattung. Damit ist das Einsatzgebiet vorgezeichnet: Das Subnotebook eignet sich als mobiles Surfterminal, mit dem die Texteingabe leicht fällt und trotzdem hat man einen nahezu vollständigen PC mit dabei.
Bei manchen Geräten gehört ein Port Replicator zum Lieferumfang, der für den stationären Betrieb die fehlenden Anschlüsse bereitstellt und meist hinten ans Notebook passt. Laufwerke gibt es in dieser Kategorie nur als externe Lösungen. Einige Hersteller gehen bei den Subnotebooks nach dem Sandwich-Prinzip vor und bieten zum Kleinrechner einen Unterbau als zweite Schicht an. In dieser Erweiterungseinheit stecken meist zwei Einschübe für Laufwerke oder Akkus. Zusammen mit dem Unterboden mutiert der Kleinrechner allerdings zu einem 4 bis 5 cm dicken und 2,5 kg schweren Klötzchen, das aber immer noch leichter ist als ein ausgewachsener Mobilrechner. Dafür ist das Display mit typischerweise 12 Zoll kleiner. Wer öfter unterwegs DVD und Floppy braucht, aber nicht immer viel Gewicht mitschleppen will, für den sind Subnotebooks in Sandwich-Bauweise interessant.
Obwohl in Subnotebooks die Strom sparendsten CPUs stecken, können die Hersteller das Grunddilemma dieser Geräteklasse nicht lösen: In ein solches Gerät passt nur ein kleiner Akku, der den Rechner gerade mal ein bis zwei Stunden mit Strom versorgen kann. Riesenakkus, die nach unten und hinten hinausragen, gibt es als Zubehör - vereinzelt bauen Hersteller solche Kraftwerke bereits ein. Sie halten den Rechner drei bis vier Stunden am Laufen, aber der Mobilrechner legt damit so viel Gewicht zu, dass der Vorteil gegenüber flachen Notebooks mit größerem Display und mehr Anschlüssen, aber kürzeren Laufzeiten, abnimmt. Aber weil man mit einem Subnotebook plus Monsterakku mehr Laufzeit pro Kilogramm bekommt als mit jeder anderen Notebook-Klasse, ist diese Lösung für diejenigen interessant, die nur selten eine Steckdose in der Nähe haben.
Die Rechenleistung der Kleinklasse liegt im Mittelfeld, was für die typischen Anwendungen aus den Bereichen Office, Multimedia und Internet üppig ausreicht. Welchem Subnotebook man den Vorzug geben sollte und wie sich im rauhen Alltag schlagen, steht im Vergleichstest ab Seite 116.
Mit den Subnotebooks ist das Ende der Miniaturisierung noch nicht erreicht. Mini-Notebooks in Videokassettengröße mit einem Mäuseklavier als Tastatur und einem Gewicht von einem Kilogramm tauchen immer mal wieder auf, doch mittlerweile trifft man sie recht selten. Einer der letzten Vertreter seiner Sorte ist der Sony Vaio C1VK. Die Winzlinge verkaufen sich wegen der winzigen Tastatur und wegen des oft eigenwilligen Display-Formats in Europa schlecht, aber in Japan sind sie der Renner.
Anschlusseigenheiten
Die Grundversorgung mit Notebook-Ports besteht aus USB und VGA-Anschluss (für den Projektor oder den Monitor). Ein PCMCIA-Slot für PC Cards gehört ebenso dazu wie zwei Audio-Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon (Line In). Viele Notebooks bringen zudem sowohl ein Modem als auch einen LAN-Anschluss mit.
Darüber hinaus unterscheiden sich die Geräte in ihren Erweiterungsmöglichkeiten erheblich und deshalb ist ein genauer Blick in die technischen Spezifikationen unerlässlich. All-in-One-Notebooks haben zusätzlich zu dem oben Genannten noch einen Parallel-Port und einen PS/2-Port für Maus und Tastatur am Gehäuse. Den IrDA-Port lassen viele Notebooks ebenso wie RS-232 mittlerweile weg, dafür haben einige bereits FireWire (IEEE 1394) an Bord. Einen Video-Ausgang findet man mittlerweile oft, sowohl als S-Video als auch in Composite-Video-Ausführung. Hat man die Wahl, sollte man sich für das S-Video-Modell entscheiden.
Wer von Schreibtisch zu Schreibtisch zieht und dort einen externen Monitor, eine Tastatur, Maus, Drucker und Scanner benutzt, ist es schnell leid, Stecker um Stecker ans Notebook anzuschließen. Man kann sich das Leben mit einem Notebook mit Port-Replicator-Anschluss erleichtern. Aber dann ist man auf das vom Hersteller im Port Replicator eingebaute Anschlussangebot angewiesen. Die Alternative dazu sind universelle Port Replicatoren für den USB-Anschluss, die es mit unterschiedlichen Erweiterungen gibt. Mehr als ein Dutzend sind auf dem deutschen Markt, von denen einige wenige mittlerweile soweit ausgereift sind, dass wir sie in unserem Vergleichstest empfehlen konnten [[#literatur 3]]. Wegen des USB-Anschlusses ist die Datenrate aber auf 1,5 MByte/s begrenzt.
Ohne Kabel
Der Hinweis auf Mobile-Internet-Anwendungen fehlt bei kaum einem Hersteller, doch ohne Zusatz-Hardware funkt ein Notebook selten. Für die drahtlose Kommunikation stehen WLAN, Bluetooth und IrDA bereit.
Infrarot haben immer weniger Notebooks, obwohl der Online-Zugang über ein IrDA-fähiges Mobiltelefon oder der Abgleich mit einem PDA immer noch recht beliebt ist. Bei einigen Herstellern bahnt sich aber eine IrDA-Renaissance an, weil Bluetooth noch nicht in die Gänge kommt. Unterwegs kann man statt eines externen Handys auch eine GSM-PC-Card benutzen, von denen die meisten nur GSM beherrschen, das Nokia Cardphone immerhin auch das deutlich schnellere HSCSD.
WLAN wird sich in Europa dann durchsetzen, wenn nach den Firmengebäuden auch öffentliche Orte entsprechende Stationen haben. Wer hier für die Zukunft gerüstet sein will, sollte auf WLAN-fähige Notebooks achten, womit die Hersteller aber meist nur eingebaute Antennen im Notebook meinen. Die WLAN-Hardware kommt dann zum Beispiel als Mini-PCI-Card ins Mobilgerät und gehört (noch) nicht zum Lieferumfang. Apple nennt seine WLAN-Option AirPort. Bei Notebooks ohne Antenne muss es dann eine WLAN-PC-Card sein [[#literatur 4]]. Einige wenige High-End-Rechner wie das IBM ThinkPad T23 und ein PowerBook-Modell kommen bereits schon mit eingebautem WLAN-Modul.
Der drahtlose Online-Anschluss interessiert auch die ‘stationären’ Anwender zu Hause, wenn es sie bei schönem Wetter auf den Balkon oder in den Garten zieht. Für Apple-Notebooks mit eingebauter AirPort-Antenne kostet das AirPort-Modul 270 Mark, die Basisstation 792 Mark, während günstige WLAN-Lösungen mit PC Card unter 1000 Mark kaum zu haben sind.
Bluetooth hat die gleichen Startschwierigkeiten wie ehemals IrDA: Das Hardware-Angebot vergrößert sich nur schleppend, und wenn mal ein weiteres Bluetooth-Modul für PCMCIA oder für den Drucker oder für den PDA auf den Markt kommt, muss erst mal getestet werden, mit welchen Modulen die neue Hardware überhaupt zusammenarbeitet [[#literatur 5]]. Kurz, es hapert an der Kompatibilität zwischen den wenigen Bluetooth-Handys und den Adaptern für PDAs und Notebooks. Somit gibt es zur Zeit keinen Grund, den Notebook-Kauf nur deshalb zu verschieben, um auf ein Mobilgerät mit integriertem Bluetooth-Modul zu warten. Bluetooth hat noch einen langen Weg vor sich.
| Schicke Mini-Notebooks | S. 116 |
| Leichtgewichte mit CD/DVD | S. 124 |
Literatur
[1] Hajo Schulz, Sehhilfe, Windows auf hochauflösenden Monitoren clever konfigurieren, c't 17/01, S. 204
[2] Jürgen Rink, Pfundskerle, Highend-Notebooks mit 3D-Grafikchip und GHz-Prozessor, c't 22/01, S. 124
[3] Bianca Dechtjarew, Kontaktfreudige Ableger, Universelle Port-Replicatoren für USB und PCMCIA, c't 19/01, S. 202
[4] Ernst Ahlers, Datenkuriere, 12 WLAN-Systeme für schnelle Funknetzwerke, c't 22/00, S. 260
[5] Dusan Zivadinovic, Zimmerfunker, Sechs Bluetooth-Geräte, c't 20/01, S. 122
Notebook-Markt in Deutschland
Lange Zeit haben diejenigen den deutschen Notebook-Markt unter sich aufgeteilt, die im Business-Segment erfolgreich sind: Toshiba, Fujitsu-Siemens (früher Siemens und Fujitsu), IBM und Compaq. Doch seit diesem Jahr spielt der Consumer-Bereich in der deutschen Notebook-Statistik mit - zumindest nach Stückzahlen.
Vor allem Gericom konnte durchstarten und sich mit einer aggressiven Preispolitik im zweiten Quartal 2001 an die Spitze setzen. Für Toshiba hat sich damit der Abwärtstrend weiter fortgesetzt. Fujitsu-Siemens behauptete sich mit 10,1 Prozent auf Platz drei, dahinter folgen Dell und IBM. Insgesamt wurden in Deutschland im zweiten Quartal 2001 rund 320 000 Notebooks verkauft. Zum Vergleich: In diesem Zeitraum wanderten in Westeuropa sechs Millionen PCs über die Ladentheke und 180 000 PDAs fanden in Deutschland ihren Besitzer.
| Intels Mobilprozessoren | ||
| Prozessor | Taktfrequenz | Kernspannung |
| Mobile Pentium III Prozessor-M (133 MHz FSB, 2 x 16 KByte L1-Cache, 512 KByte L2-Cache, 0,13 µm Struktur) | ||
| 1,2 GHz (800 MHz) | 1,4 V (1,15 V) | |
| 1,13 GHz (733 MHz) | 1,4 V (1,15 V) | |
| 1,06 GHz (633 MHz) | 1,4 V (1,15 V) | |
| 1 GHz (733 MHz) | 1,4 V (1,15 V) | |
| 933 MHz (733 MHz) | 1,4 V (1,15 V) | |
| 866 MHz (667 MHz) | 1,4 V (1,15 V) | |
| LV | 800 MHz (533 MHz) | 1,15 V (1,05 V) |
| LV | 800A MHz (500 MHz) | 1,15 V (1,05 V) |
| LV | 733 MHz (466 MHz) | 1,15 V (1,05 V) |
| LV | 750 MHz (450 MHz) | 1,15 V (1,05 V) |
| ULV | 700 MHz (300 MHz) | 1,1 V (0,95 V) |
| Mobile Pentium III (100 MHz FSB, 2 x 16 KByte L1-Cache, 256 KByte L2-Cache, 0,18 µm Struktur) | ||
| 1 GHz (700 MHz) | 1,7 V (1,35 V) | |
| 900 MHz (700 MHz) | 1,7 V (1,35 V) | |
| 850 MHz (700 MHz) | 1,6 V (1,35 V) | |
| 800 MHz (650 MHz) | 1,6 V (1,35 V) | |
| 750 MHz (600 MHz) | 1,6 V (1,35 V) | |
| 700 MHz (550 MHz) | 1,6 V (1,35 V) | |
| LV | 750 MHz (500 MHz) | 1,35 V (1,1 V) |
| LV | 700 MHz (500 MHz) | 1,35 V (1,1 V) |
| LV | 600 MHz (500 MHz) | 1,35 V (1,1 V) |
| ULV | 600 MHz (300 MHz) | 1,1 V (0,975 V) |
| ULV | 500 MHz (300 MHz) | 1,1 V (0,975 V) |
| Mobile Celeron (100 MHz FSB, 2 x 16 KByte L1-Cache, 256 KByte L2-Cache, 0,13 µm Struktur) | ||
| 650 MHz | 1,15 V | |
| Mobile Celeron (133 MHz FSB, 2 x 16 KByte L1-Cache, 128 KByte L2-Cache, 0,18 µm Struktur) | ||
| 933 MHz | 1,7 V | |
| 866 MHz | 1,7 V | |
| 800 MHz | 1,7 V | |
| 733 MHz | 1,7 V | |
| Mobile Celeron (100 MHz FSB, 2 x 16 KByte L1-Cache, 128 KByte L2-Cache, 0,18 µm Struktur) | ||
| 800 MHz | 1,6 V | |
| 750 MHz | 1,6 V | |
| 700 MHz | 1,6 V | |
| 650 MHz | 1,6 V | |
| 550 MHz | 1,6 V | |
| 450 MHz | 1,6 V | |
| LV | 600 MHz | 1,35 V |
| LV | 500 MHz | 1,35 V |
| ULV | 600 MHz | 1,1 V |
| ULV | 500 MHz | 1,1 V |
Intel hat zurzeit mehr als drei Dutzend Mobilprozessoren im Angebot, aus denen die Hersteller (nicht die Anwender!) wählen können, dazu kommen Desktop-CPUs (Pentium III), die man vor allem in Notebooks der Einsteigerklasse findet.
| Notebook-Klassen mit Beispielkonfigurationen | |||||
| Desktop-Ersatz | Einsteiger- Notebooks | Flach und leicht | Subnotebook | Mini-Notebook | |
| Display | 14,1-15 Zoll | 13,3-14,1 Zoll | 13,3-14,1 Zoll | 12,1 Zoll | 9-10 Zoll |
| (Auflösung) | (1024 x 768 bis 1600 x 1200) | (1024 x 768) | (1024 x 768 bis 1400 x 1050) | (1024 x 768) | (1024 x 480, 800 x 600) |
| Prozessor | Intel Mobile Pentium III Processor-M (866-1200 MHz, 512 KByte L2-Cache) | Mobile Celeron, Mobile Pentium III (800-850 MHz, 128 bzw. 256 KByte L2-Cache), Pentium III (bis 1,2 GHz, Desktop-Prozessor, 256 KByte L2-Cache) | Mobile Pentium III, auch als LV (600-800 MHz, 256 KByte L2-Cache) | Mobile Pentium III LV, UV (600-800 MHz, 256 KByte L2-Cache) | Transmeta Crusoe, Mobile Pentium III ULV (600-800 MHz, 256 KByte L2-Cache) |
| Chipsatz | Intel i830MP (133 MHz FSB) | SiS 630, Intel 440BX, i815 | Intel 440MX, BX | Intel 440MX, BX | Intel 440MX |
| Hauptspeicher (max.) | 256-512 MByte (1024 MByte) | 128 MByte (512 MByte) | 128-256 MByte (512 MByte) | 128-256 MByte (320 MByte) | 128-56 MByte (256 MByte) |
| Grafikchip / Grafikspeicher | ATI Mobility Radeon, Nvidia Quadro2 Go, S3 SuperSavage / 16-64 MByte | SiS 630, Trident Cyber, ATI Rage Mobility, S3 Savage / 4 -8 MByte (z. B. bei SiS 630: Shared Memory mit Hauptspeicher) | ATI Rage Mobility / 8 MByte | ATI Rage Mobility, S3 Savage / 4-8 MByte | ATI Rage Mobility / 4 MByte |
| Festplatte | 30-48 GByte | 10 GByte | 10-20 GByte | 20 GByte | 10-20 GByte |
| optisches Laufwerk / Diskettenlaufwerk | DVD oder DVD-CD/RW / + | CD-ROM oder DVD-ROM / + | DVD oder DVD-CD/RW / - | - (nur extern oder in Erweiterungs -einheit) | - (nur extern) |
| Größe | 31 cm x 26 cm x 5 cm | 31 cm x 26 cm x 5 cm | 29 cm x 24 cm x 3,5 cm | 27 cm x 22 cm x 3 cm | 24 cm x 15 cm x 3 cm |
| Gewicht | 3-3,5 kg | 3 kg | 2-2,4 kg | 1,5 kg | 1 kg |
| Preis | 6000-10 000 DM | 2500-3500 DM | 4000-8000 DM | 5000-8000 DM | 4500-6000 DM |
(jr)