Firstclass Luftverkehr

Manche Vorhersagen bewahrheiten sich spät: Bluetooth hat sich in diesem Jahr durchgesetzt.

vorlesen Druckansicht 8 Kommentare lesen
Lesezeit: 13 Min.
Inhaltsverzeichnis

Anders als WLAN, das speziell für die Funkvernetzung ersonnen wurde, oder DECT, das hauptsächlich für Schnurlos-Telefone genutzt wird, eignet sich Bluetooth mit seiner leicht erweiterbaren Spezifikation für viele Anwendungen. Allein auf dem deutschen Markt gibt es hunderte von Bluetooth-Geräten für diverse Anwendungen - insgesamt sind zurzeit über 1200 zertifiziert.

Bluetooth war zunächst nur als universeller Kabelersatz für den Anschluss von Peripheriegeräten gedacht. Jetzt sind, wie vor Jahren angekündigt, viele Handys, Headsets und PDAs mit der Funktechnik ausgerüstet, aber auch Drucker, Tastaturen, Mäuse, Digitalkameras oder Camcorder kommen mit den Bluetooth-Chips daher.

Doch Bluetooth ist nicht mehr nur Kabelkiller, denn mit zunehmender Verbreitung kamen Anwendungen hinzu, die erst per Funk Spaß machen, etwa die direkte Kommunikation zwischen PDAs und Handys - zum Surfen oder zur Übertragung von Kontakten und Terminen. Auch gibt es Digitalkameras, die ohne Umweg über den PC Bilder drahtlos auf Druckern ausgeben können. Gewiss, die Beispiele treffen auch auf die drahtlose Übertragung per Infrarot zu (IrDA), aber bei Bluetooth muss man die Transceiver der Gegenstellen nicht aufeinander ausrichten; die Gegenstellen brauchen keinen Sichtkontakt. Auch macht die Fernbedienung des DVD- oder MP3-Players, der auf dem PC läuft, mehr Spaß, wenn sie auch noch im Nebenzimmer funktioniert.

Im Mittelpunkt dieser Funkwelt steht der PC, der für die Kommunikation mit all den verschiedenen Gegenstellen nur ein einziges Bluetooth-Modul braucht - und das gibt es als USB-Adapter schon ab 21 Euro (siehe folgenden Beitrag „Funk-Schwarm“ in c't 23/2003 auf S. 146, in dem 17 USB-Adapter der Einstiegsklasse getestet sind).

Kritiker monieren bei Bluetooth zwar eine umständliche Handhabung, aber um die erste Verbindung aufzubauen, zum Beispiel zwischen einem PC und einem Bluetooth-DSL-Modem, braucht es nur drei Doppelklicks (siehe Kasten in c't 23/2003 auf S. 147). Die Vorgänge unterscheiden sich zwar von Gerät zu Gerät, weil der Funktionsumfang und die Gestaltung der Bedienung weitgehend den Herstellern überlassen sind, aber man muss sie ja nur einmal lernen. Fortan kann der PDA in der Jackentasche bleiben und muss nicht mehr ins Cradle, um den Datenbestand mit dem PC abzugleichen und der Kauf teurer Verlängerungskabel, etwa für Modems oder Drucker entfällt.

Um alle Facetten der Technik auszuschöpfen, braucht es natürlich etwas mehr Zeit, allein schon, weil manche Begriffe ungewohnt sind oder neue Optionen erkundet werden wollen, etwa Authentifizierung und Verschlüsselung. Die Authentifizierung verhindert durch Passwortschutz unbefugte Benutzung, zum Beispiel von Funk-Modems. Die eingebaute Verschlüsselung mit bis zu 128 Bit langen Schlüsseln soll die übertragenen Daten vor unerwünschten Lauschern schützen.

Die Bluetooth Special Interest Group, SIG, hat neben der Kern-Spezifikation, die die wesentlichen Bluetooth-Merkmale festlegt, eine Reihe kleiner „Module“ entwickelt, die für verschiedene Anwendungen als Grundlage dienen - so genannte Bluetooth-Profile. Es gibt mittlerweile über 20 (siehe Tabelle „Anwendungen“). Manche davon sind für mehrere Anwendungen geeignet und weitere sind in Entwicklung.

Am weitesten verbreitet ist wohl das schnurlose Surfen. Bluetooth-PCs können dafür prinzipiell an vier verschiedene Geräteklassen ankoppeln: Access Points, die den Zugang zum LAN herstellen, das seinerseits Zugang zum Internet hat, sowie ISDN-, Analog- und seit kurzem auch DSL-Modems (BlueFritz! AP-DSL von AVM). Alternativ kann man einen Internet-PC mit Bluetooth ausrüsten und über das Internet Connection Sharing von Windows anderen Bluetooth-Teilnehmern den Zugang zum Internet verschaffen, beispielsweise PDAs [1].

Lange Zeit gab es im Bereich der Eingabegeräte nur eine Maus und eine Tastatur von Microsoft (Wireless Optical Desktop for Bluetooth). Inzwischen haben Apple und Logitech nachgezogen. Logitechs diNovo erscheint sehr interessant, weil ein gesonderter Ziffernblock unter anderem auch als Fernbedienung ausgelegt ist. Microsofts und Logitechs Sets enthalten auch den Adapter für den PC sowie die erforderliche Software. Epox will in Kürze mit eigenen Bluetooth-Mäusen und -Tastaturen nachziehen. Die Vorteile gegenüber proprietären Funktechniken, die zurzeit noch deutlich weniger kosten, sind eingebaute Verschlüsselung, höhere Reichweite (bis zu zehn Meter) und störungsfreie Kommunikation, auch wenn mehrere Tastaturen und Mäuse im selben Zimmer funken.

Bluetooth-Joysticks, von denen in der Spezifikation gleichfalls die Rede ist, gibt es bislang nicht - womöglich weil die aktuellen Bluetooth-Chipsätze zu viele Millisekunden brauchen, um aus dem Strom sparenden Schlafmodus aufzuwachen. Die Verzögerung ist beim normalen Navigieren spürbar, aber nicht störend. Bei Spielen wäre sie hinderlich.

Starke Verbreitung genießt Bluetooth im Mobilfunkbereich. Es gibt auf dem deutschen Markt eine Hand voll Bluetooth-Handys mit zum Teil sehr großem Funktionsumfang und ausgefeilter Bedienung. Nokia- und Sony-Ericsson-Geräte eignen sich sogar als Fernbedienungen für Computer (siehe Soft-Link zu diesem Beitrag).

Alle Handys eignen sich zumindest als Mobilfunk-Modems für Notebooks und PDAs und sind etwa so schnell wie aktuelle Festnetzmodems. Daneben emulieren die meisten auch Faxmodems und übertragen Kontakte und Visitenkarten. Die Bluetooth-Smartphones mit eingebauten Kameras befördern auf Wunsch sogar die Fotos per Nahfunk zum PC und sparen so teure GPRS-Gebühren.

Groß ist das Angebot an Bluetooth-Headsets. Die futuristisch gestylten Mini-Sprechanlagen, die an der Ohrmuschel befestigt werden, koppeln per Bluetooth an das Handy an, sodass damit Autofahrer im Straßenverkehr legal telefonieren können. Beispielsweise kann man auf Tastendruck per Sprachwahl anrufen, Gespräche beenden oder auch die Wahlwiederholung auslösen. Ähnlichen Komfort liefern spezielle Sprechanlagen fürs Auto. Die einfacheren brauchen lediglich Kontakt zum Zigarettenanzünder für die Stromversorgung und bringen einen eigenen Lautsprecher nebst Mikro mit. Bessere sind zum Festeinbau ausgelegt und werden mit dem Autoradio verbunden, sodass die Musik verstummt, wenn ein Anruf eingeht.

PDAs profitieren besonders bei der Synchronisation von Bluetooth. Man kann wahlweise einzelne Kontakte und Termine zu PC, Laptop oder Handy übermitteln oder den kompletten Datenbestand mit dem PC abgleichen. Dafür ist keine besondere Software erforderlich, die dem Lieferumfang beigelegte tuts auch. Manche Geräte kommen sogar ohne diese aus - wenn sie das Profil Sync-Server haben. Öffnet man diesen Bluetooth-Dienst von einem PC aus, der das Gegenstück Sync-Client hat, kann man ohne weitere Software-Installation Daten mit Outlook Express abgleichen. Das geht zum Beispiel mit dem Siemens-Handy S55.

PDA-Anwender, die unterwegs ins Internet wollen, etwa um Mails zu lesen, koppeln den Organizer an das Handy - ohne umständliches Hantieren mit (teuren) Adapterkabeln oder penible Ausrichtung der Infrarot-Sender zwischen PDA und Handy.

Den PC kann man auf zwei Arten bei der Sprachübertragung einsetzen: Wenn man Headsets ankoppelt, lassen sie sich für die IP-Telefonie benutzen. Alternativ kann man das Handy mit dem PC verbinden und dann dessen Lautsprecher und Mikrofon als stationäre Freisprecheinrichtung verwenden.

In beiden Fällen wird die Sprachausgabe des eigentlichen Empfängers auf ein anderes Gerät umgelenkt. Der Empfänger muss dafür das Profil Headset-AG oder HandsFree-AG haben, und das Gerät, das den Sound tatsächlich wiedergibt, das Headset-HS oder das HandsFree-Unit. Rüstet man einen PC mit der Widcomm-Software ab Version 1.3 aus, sind sowohl Headset-AG als auch Headset-HS im PC.

FĂĽr die IP-Telefonie eignet sich nicht jedes Headset gleich gut, manche zirpen oder rauschen. NatĂĽrlich kann man auch Sprache aufzeichnen oder MP3-Musik ĂĽbers Headset erklingen lassen, aber die Wiedergabe erfolgt wegen der Telefonie-Spezifikation nur mono und auf 3,1 kHz Bandbreite beschnitten. Stereo-Headsets sind angekĂĽndigt, aber noch nicht am Markt.

In der aktuellen Version 1.1 ist Bluetooth für Druckaufgaben nur eingeschränkt empfehlenswert, denn mit maximal 723 KBit/s ist es für größere Datenmengen nicht schnell genug. Wenn also ein hohes Volumen zu erwarten ist, sollte man fürs drahtlose Drucken eher auf WLAN-Modelle ausweichen. Beim mobilen Einsatz hat Bluetooth mit seiner Strom sparenden Auslegung hingegen klare Vorteile gegenüber WLAN. Und auch wenn eine drahtlose Druckerlösung erforderlich ist - Drucker zu laut und daher ins Nebenzimmer verbannt -, aber keine komplette WLAN-Infrastruktur gebraucht wird, ist Bluetooth eine gute Alternative.

Es gibt Ansteckmodule für Parallelports und für USB, und für einige Drucker spezielle Module für deren proprietären Anschluss. Darunter sind Module, die keine Authentifizierung beherrschen, und somit nicht vor unbefugten Zugriffen etwaiger Blauzahn-Nachbarn schützen.

Neben solchen Spezialisten wie Drucker-Modulen oder Modems gibt es viele multifunktionale Geräte, zum Beispiel Bluetooth-Erweiterungen für PCs, die nicht nur Dienste von Gegenstellen nutzen sondern auch selbst einige offerieren. Notebooks können zum Beispiel ihr eingebautes Modem anderen Bluetooth-Geräten für den Zugang zum Internet freigeben.

Wegen dieses kaum überschaubaren Angebots fällt die Auswahl schwer. Internet-Recherchen helfen auch nicht immer, denn manche Anbieter führen nicht alle wichtigen Funkparameter auf, andere verwirren mit unverständlicher oder ungenauer Wortwahl und übergreifende Tests aller Bluetooth-Geräte fehlen bisher.

Aber gerade die Querverbindungen zu Geräten anderer Klassen spielen bei Bluetooth eine große Rolle - man muss vor dem Kauf wissen, wie ein bestimmtes Gerät mit anderen zusammenspielt, Handys beispielsweise mit Headsets, PCs mit PDAs.

Um den nötigen Überblick zu schaffen, haben wir eine Datenbank aufgebaut, in der wir alle wesentlichen Bluetooth-Eigenschaften aktuell in Deutschland erhältlicher Geräte erfassen. Das hat mehrere Vorteile: Man kann alle wichtigen Details der Produkte übersichtlich darstellen - bei einem gedruckten Medium liefe das auf endlose Tabellen hinaus, die schnell veralten. Eine stetig gepflegte Datenbank gewährt hingegen bessere Aktualität und ermöglicht obendrein den direkten Vergleich einzelner Produkte.

Beispielsweise findet man darin die Information, dass das eigentlich leistungsfähige Smartphone Nokia 7650 gar kein Headset-Profil hat. Deshalb lässt es sich - anders als sein jüngerer Bruder 3650 - nicht mit Bluetooth-Headsets koppeln. Sofern erfasst, kann man auch die Eigenschaften unterschiedlicher Firmware-Versionen eines Produkts einsehen. So kann man zum Beispiel herausfinden, dass es für den schon betagten Bluetooth-USB Epox BT-DG02 ein Software-Update gibt, das den Funktionsumfang beträchtlich erweitert.

Man erkennt auf einen Blick, welche Profile angeboten sind und kann zusätzlich auch Ergebnisse von Interoperabilitätsprüfungen der c't-Redaktion abrufen: Soweit bereits geprüft, ist zu jedem einzelnen Profil aufgeführt, mit welchen getesteten Gegenstellen ein Kandidat zusammenspielt. Die Liste der passenden Gegenstellen können Leser mit eigenen Testergebnissen erweitern; dazu sind nur wenige Eingaben erforderlich.

Wenn es bei der Kopplung mit einem anderen Gerät hapert, finden Sie dazu spezifische Praxistipps. Stollmanns ISDN-Modem BlueTA+ beispielsweise spielt mit über 40 Gegenstellen zusammen - PC-Erweiterungen, PDAs, Laptops und Desktop-PCs - darunter auch Toshibas Bluetooth PC-Card. Für diese sind aber bestimmte Kniffe erforderlich, und die sind in knapper Form unter Tipps und Bemerkungen beschrieben.

Die Abfrage der Datenbank erfolgt über vier Suchfilter. Man kann nach Herstellern, Anwendungen, Geräteklassen und - Bluetooth-Profis werden das zu schätzen wissen - nach Geräten mit einem bestimmten Profil suchen lassen. Wer die Ergebnisliste verkürzen will, kann Suchparameter kombinieren.

Den Einstieg in die Bluetooth-Welt eröffnet das Bluetooth-Portal unter www.heisemobil.de/bluetooth.shtml. Dort sind unter anderem einführende Artikel, Tests, Bluetooth-Nachrichten und Antworten zu häufig gestellten Fragen zu finden. (dz)

[1] Dusan Zivadinovic, Murat Ă–zkilic, Mini-Netze, LAN und Internet: PDAs und Notebooks per Funk ankoppeln, c't 20/02, S. 216

www.ct.de/0323142


Mit WLAN gibt es im Computer-Bereich bereits eine Funktechnik, zudem eine sehr populäre und preiswerte, sodass manche Skeptiker meinen, Bluetooth sei überflüssig.

Bluetooth-Verfechter sehen die beiden Techniken jedoch komplementär. Sie stehen zueinander wie bei Kabelverbindungen USB, das für Peripherie-Anschlüsse gedacht ist, und Ethernet, das für die Vernetzung entwickelt wurde. Überschneidungen gibt es in beiden Bereichen - man kann Computer auch via USB vernetzen, und manche Peripheriegeräte werden eben via Ethernet angesprochen, Abteilungsdrucker etwa. Ebenso wildern Bluetooth- und WLAN-Hersteller in fremden Revieren, was Interessenten die Entscheidung erschwert. Aber die beiden Funktechniken haben ihre spezifischen Stärken und ergänzen sich.

Wer häufig große Datenmengen befördert, sollte zu WLAN greifen, dessen populärste Variante 802.11b maximal 600 kByte/s überträgt. Mit rund 90 kByte/s ist Bluetooth klar langsamer, aber es erreicht fast so viel wie verbreitete T-DSL-Anschlüsse und genügt also zum kabellosen Surfen per DSL-Modem - erst recht für ISDN-oder Analogmodems, die netto maximal 16 kByte/s befördern.

Wer zusätzlich zur Vernetzung weitere Drahtlos-Anwendungen wünscht, etwa Datenabgleich mit Handys oder PDAs, wird seinen PC wohl mit beiden Techniken aufrüsten.

Bluetooth-Anwendungen
Beispielgeräte Profil
Musik und Sprache übermitteln CD-Player, PC, Headset (Kopfhörer mit Mikrofon) Advanced Audio Distribution (A2DP)
Audio- und Video-Fernsteuerung HiFi-Anlage, DVD-Recorder, PC Audio Video Remote Control (AVRCP), Human Interface Device (HIDP)
BildĂĽbertragung Camcorder, DigiCam, PC, Scanner Basic Imaging (BIP), File Transfer (FTP)
Drucken für Kleingeräte Handy, PDA, Mobil-Drucker Basic Printing (BPP)
ISDN ĂĽber CAPI: Fax, Anrufbeantworter, Telefonie, Surfen ISDN-Modem, USB-Adapter, PC Common ISDN Access (CIP)
Schnurlos-Telefonie Handy, Basisstation Cordless Telephony (CTP)
Wählverbindung ins Internet ISDN-Modem, Analog-Modem, PC, Laptop, PDA, Handy Dial-up Networking (DUNP)
Faxübertragung ISDN-Modem, Analog-Modem, Faxgerät, PC Fax (FaxP)
Datei-Transfer Handy, PDA, PC, Drucker File Transfer (FTP)
Audio- und Video-Streaming MP3-Player, PC, PDA Generic Audio Video Distribution (GAVDP)
Telefonie im Auto Freisprecheinrichtung, Handy Hands Free (HFP)
Druck Drucker, Scanner, PC, Faxgerät Hardcopy Cable Replacement (HCRP), Serial Port (SPP), Object Push (OPP)
Headset-Sprachausgabe Headset, Handy, PC Headset (HSP)
Eingabegeräte Maus, Tastatur, Joystick Human Interface Device (HIDP)
Sprechfunk (Walkie-Talkie) Handy, PDA, Gegensprechanlage, Motorrad-Helm Intercom (IntP)
Netzwerkverbindung via PPP ISDN-, DSL- und LAN-Access-Point LAN Access (LAP)
Termine und Adressen ĂĽbertragen Handy, PDA, PC Object Push (OPP)
Netzwerkverbindung (Ethernet over Bluetooth) DSL-, ISDN- und LAN-Access-Point Personal Area Networking (PAN)
COM-Port-Emulation Modem, USB-Adapter, PC, Drucker, Handy, PDA Serial Port (SPP)
SIM-Karten auslesen Auto-Sprechanlage, Handy SIM Access (SAP)
Datenabgleich Handy, PDA, PC Synchronization (SP), Serial Port (SPP)
Computer-Fernbedienung Handy, PDA, PC proprietär

(dz)