Heiße Scheiben, scharfe Bilder
Nachdem auf der letztjährigen IFA das hochaufgelöste Fernsehen einen der Schwerpunkte bildete, sind in diesem Jahr erstmals Serienmodelle von Laufwerken und Stand-alone-Playern für vorbespielte HD-Discs in den Formaten Blu-ray Disc und HD DVD zu sehen.
Erst im vergangenen Jahr kündigte die Senderfamilie ProSiebenSat.1 und der Pay-TV-Anbieter Premiere im Rahmen der IFA die Starts ihrer ersten HDTV-Angebote an, heute kann man bundesweit über Satellit auf sechs Programmen hochaufgelöste Fernsehbilder (HDTV) genießen. Auch in vielen Kabelnetzen sind zumindest zwei HDTV-Kanäle (Premiere HD Film und Thema) zu empfangen.
Passend dazu präsentiert Humax in diesem Jahr seine bereits für rund 300 Euro erhältlichen Premiere-HD-zertifizierten DVB-Receiver PR-HD1000 (Satellit) und PR-HD1000C (Kabel).
Während Konkurrent Pace auf einen Messeauftritt verzichtet, will Philips pünktlich zur Funkausstellung endlich den Startschuss für seinen ersten Premiere-HD-tauglichen Sat-Receiver DSR-9005 geben, den das Unternehmen bereits auf der letztjährigen IFA angekündigt und später immer wieder verschoben hatte. Auch das Kabel-Modell DCR-9000 wollen die Holländer bis Anfang September fertig haben. Beide Varianten kosten jeweils rund 350 Euro.
Die Hersteller von HDTV-tauglichen DVB-Empfangskarten machen sich in Berlin rar - nur zwei Unternehmen halten einsam die Stellung: TechnoTrend zeigt die bereits für 130 Euro erhältliche DVB-S2-Karte TT-budget S2-3200, während Hauppauge seine neue Multi-Hybrid-TV-Karte WinTV HVR 4000 mit S-Video-Eingang präsentiert. Letztere ist nicht nur für den Empfang von HDTV- und SDTV-Sendungen über DVB-S2 und DVB-S ausgelegt, sondern beherrscht auch DVB-T-, Analog-TV- und UKW-Radio-Empfang. Als TV-Anwendung liegt PowerCinema von Cyberlink bei. Die Karte soll für voraussichtlich rund 200 Euro im Oktober auf den Markt kommen.
Mit beiden Karten ist der Empfang von unverschlüsselten HDTV-Sendungen möglich, nicht jedoch der HDTV-Programme des Pay-TV-Senders Premiere. Da die Dekodierung des Videostroms softwareseitig geschieht, ist für die Wiedergabe des H.264-komprimierten HDTV-Programms ein leistungsstarker PC nötig.
Doch nicht nur Digitalfernsehen über Satellit, Kabel und Antenne ist ein Thema der IFA; in diesem Jahr ist es auch die Möglichkeit, Fernsehen bis hin zur HDTV-Auflösung über die DSL-Dose zu beziehen - allerdings vorerst nur über das VDSL-Netz der Telekom. Dieses neue Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetz auf Glasfaserbasis verlegt der Konzern zunächst in zwölf deutschen Städten - darunter auch in Berlin. Als IPTV-Empfänger kommt der „Media Receiver X 300T“ zum Einsatz, der auf dem „MediaMate“-Modell von KiSS basiert. Auf den Ständen der Telekom und der KiSS-Mutter Linksys soll die Settop-Box im Einsatz zu sehen sein.
Aufnahme läuft
Einige Hersteller wollen in Berlin beweisen, dass die gewöhnlichen DVD-Recorder zur Aufnahme von Standard-TV noch gar nicht völlig ausgereizt sind: So stellt Grundig eine Reihe von Geräten vor, die selbst angefertigte TV-Aufnahmen automatisch mit einem anspruchsvollen Kapitelmenü versehen. Zum Einsatz kommt dabei erstmalig in einem Consumer-Electronic-Gerät die so genannte „YesDVD“-Funktion der Firma YesVideo, die selbstständig Szenenwechsel erkennt. Erstes YesDVD-Modell ist der GDR 5550 HDD, der für 500 Euro auch eine 160-GByte-Festplatte besitzt und mit dem DivX-Kompressionsverfahren zurechtkommt.
Philips’ neues Topmodell DVDR7260H soll den lange erwarteten Brückenschlag zwischen dem Digital-TV-Empfang und der Aufzeichnung von Fernsehsendungen auf DVD schaffen: Dafür verfügt der DVD-Festplatten-Recorder nicht nur über einen Analog-TV- und einen DVB-T-Tuner, sondern soll das auf digitalem Wege angelieferte Antennenfernsehen ohne analoge Zwischenspeicherung auf die kleine Silberscheibe brennen. Wer nur eine Settop-Box mit analogen Video- und Audioausgängen zur Verfügung hat, kann wiederum nun wenigstens den 5.1-Ton sichern - ein digitaler Audioeingang macht es möglich. Das Gerät mit 160-GByte-Festplatte soll ab September zum Preis von rund 600 Euro verfügbar sein.
Blu-ray Disc und HD DVD
Nur konsequent wäre es, wenn auf der diesjährigen IFA zum hochauflösenden Fernsehen auch die passenden Recorder für die DVD-Nachfolgeformate Blu-ray Disc und HD DVD präsentiert würden, mit denen sich die HDTV-Sendungen - oder viele Stunden Standard-TV - bequem archivieren lassen. Doch das Angebot sieht bisher mager aus: Lediglich Toshiba hat in Japan den ersten HD-DVD-Recorder RD-A1 für rund 400 000 Yen (2730 Euro) im Angebot, der auf dem IFA-Stand womöglich auch zu sehen sein wird.
Allerdings sollte man sich als Käufer immer fragen, was sich mit einem HD-Disc-Recorder denn überhaupt aufnehmen ließe. Die ersten, Premiere-HD-zertifizierten HDTV-Receiver besitzen zwar einen analogen YUV-Komponentenausgang, dieser lässt sich aber vom Sender mittels eines Signals im gesendeten TV-Datenstrom (Broadcast Flag) abschalten. Bei Premiere HD Film geschieht dies bereits. Der ebenfalls vorhandene kopiergeschützte digitale Videoausgang HDMI hilft in diesem Fall auch nicht weiter: Aufnahmegeräte mit HDMI-Eingang sind nicht geplant.
Betrachtet man die Standbelegung auf der diesjährigen IFA, wirkt das Ringen um die DVD-Nachfolge eher wie der Kampf David gegen Goliath: Während Toshiba fast ganz allein die Fahne der HD DVD hochhält, präsentiert sich die Blu-ray Disc Association in Halle 26 auf einem großen Stand mit einer ganzen Reihe von Unterstützern.
So will Sony Computer Entertainment die PlayStation 3 (PS3) vorführen, eine Kombination aus Spielkonsole und Blu-ray-Player, die als Zugpferd für das HD-Disc-Format dienen soll. Wenn die Konsole am 17. November bei uns auf den Markt kommt, wird sie der mit Abstand billigste Blu-ray-Player sein: Sony will das Gerät für 599 beziehungsweise 499 Euro anbieten - mit und ohne kopiergeschütztem digitalem HDMI-Ausgang.
Die übrigen Hersteller von Blu-ray-Playern wenden sich mit Preisen von 1000 bis 1500 Euro an zahlungskräftige Heimcineasten. Dazu zählen Panasonics DMP-BD10, Philips BDP9000 und Pioneers BDP-HD1, die allerdings erst Anfang kommenden Jahres erhältlich sein sollen. Selbst Sony schafft sich im eigenen Haus mit dem BDP-S1 Konkurrenz. Man darf gespannt sein, wie die Hersteller die Kunden davon überzeugen wollen, für die Stand-alone-Player rund das Doppelte zu bezahlen wie für eine PS3.
Berauschend
Erstes Argument wären die zu befürchtenden lauten Betriebsgeräusche der Konsole, bei der jeder Filmgenuss im Rauschen der Lüfter untergeht. Allerdings hat Sony versprochen, die PS3 werde nicht lauter als die Slim-Line-Version der PS2. Dennoch sollte man auf der IFA nicht nur die Augen auf die Bildschirme, sondern auch die Ohren auf die Lüftungsschlitze richten.
Als zweiter, mindestens ebenso großer Stolperstein könnte sich die Bildqualität erweisen. Trotz der digitalen Übertragung der Bildsignale gibt es hier zum Teil große Unterschiede zwischen den Abspielgeräten - wie Samsung bereits beim ersten und bislang einzigen Blu-ray-Player auf dem US-Markt schmerzlich eingestehen musste: Samsungs BD-P1000 hat ein Problem mit der Bildverarbeitung und lässt Bilddetails mit einem übereifrigen Weichzeichner verschwinden [1]. Die Koreaner haben bereits Besserung gelobt und wollen für die ersten Geräte bis September ein Firmware-Update nachreichen. Es lohnt sich also, auf der IFA genau hinzusehen, wer das schärfste Bild hat.
Schließlich sind Unterschiede in der Bedienung zu erwarten, die keineswegs so flüssig laufen muss wie bei herkömmlichen DVD-Playern. So blendet Samsungs Blu-ray-Player bei Menüwechseln immer mal wieder eine Sanduhr ein und erinnert den Anwender daran, dass die neue Technik vielleicht doch etwas zu „high-endig“ für die Rechenleistung der Hardware ist. Bleibt zu hoffen, dass der Cell-Prozessor der PS3 den Anforderungen der Java-Engine der Blu-ray-Filme gewachsen ist.
Toshiba setzt dem Blu-ray-Auftritt seine HD-DVD-Player HD-A1 und den etwas edler anmutenden HD-XA1 entgegen, die in den USA bereits seit April für 499 und 799 US-Dollar im Handel sind. Unterstützung erfährt Toshiba lediglich von Thomson, die zum Jahresende mit dem HDV5000 einen weiteren günstigen HD-DVD-Player auf den Markt bringen wollen.
Anfangs hatten Toshibas Player noch etwas Zucker im Tank. Die Bildwiedergabe ruckelte aufgrund einer mangelhaften Bildratenumrechnung (3:2-Pulldown) und die Fernbedienung des HD-A1 reagierte äußerst launisch auf Tastenbefehle. Nach mittlerweile drei Firmware-Updates (siehe [2]) sind diese Probleme behoben - jedenfalls in der US-Version. Ob die EU-Version mit ähnlichen Kinderkrankheiten kämpfen muss, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall sollte man auf dem Toshiba-Stand sein Augenmerk auf die ruckelfreie Wiedergabe (besonders bei Kameraschwenks) lenken.
LG Electronics hatte vor längerer Zeit einen Kombi-Player angekündigt, der Filme sowohl von Blu-ray Disc als auch von HD DVD abspielen können sollte - eine Lösung, die den meisten Anwendern sicher entgegengekommen wäre. Mittlerweile haben die Koreaner jedoch einen Rückzieher gemacht: Man wolle sich nun ganz der Blu-ray Disc verschreiben, so ein Konzernsprecher.
Die Blu-ray Disc Association hatte bisher mit dem Claim „Higher Definition“ geworben, um sich gegenüber der HD DVD abzusetzen. Da die Blu-ray Disc mit einer Kapazität von bis zu 50 GByte Filme sehr viel schonender komprimiert speichern könnte, sähen diese sehr viel besser aus als auf der HD DVD mit ihren 30 GByte. Tatsächlich sind die Blu-ray Discs schwieriger herzustellen, weshalb bisher nur einlagige Discs mit 25 GByte Speicherplatz auf dem Markt sind, während HD DVD-ROMs von ihrem Aufbau her der DVDs sehr ähneln und somit vom ersten Tag an als zweischichtige Scheiben mit 30 GByte produziert wurden. Bildvergleiche fielen bislang für die Blu-ray Disc eher schlechter aus als für die HD DVD (siehe auch Seite 47).
Punkten kann das Blu-ray-Format dafür bei Brennern und Leerscheiben: Von Pioneer und Panasonic gibt es bereits Laufwerke für PCs und Notebooks, die auf Blu-ray-Rohlingen rund 22,5 GByte speichern.
Polierte Scheiben
Auf dem Stand der Blu-ray Disc Association wird ein ganzes Heer von Medienherstellern, darunter Fuji, Imation, Maxell, Memorex, Panasonic, Ricoh, Ritek, Sony, TDK und Verbatim, ihre ein- und zweilagigen Rohlinge zeigen. Vergessen Sie nicht, ein Stahlwolle-Pad und Scheuerpulver von zu Hause mitzubringen, denn die Discs sollen durch eine besonders kratzfeste Oberfläche versiegelt sein - diese gilt es zu testen.
Bei den Brennern stellt Philips das erste gemeinschaftlich mit BenQ und Liteon produzierte Laufwerk SPD7000 vor, das mit nur einer Linse CDs, DVDs und Blu-ray Discs beschreiben und lesen kann.
Auch Sony will seinen ersten Brenner BWU-100A zeigen, der im August für 750 Euro in den Handel kommen soll. Allerdings gaben die Japaner bereits im Vorfeld der Messe bekannt, dass dieses Modell noch keine kopiergeschützten Filme von Blu-ray Discs auf dem PC bringen werde. Vincent Bautista, als Produktmanager für den Bereich Datensicherung zuständig, erklärte, dass man es nicht mehr rechtzeitig geschafft habe, die notwendigen Kopierschutzmechanismen zu implementieren. Zudem fehle es an der passenden Software, die die Wiedergabe von kopiergeschützten Blu-ray Discs ermöglicht hätte. In seinen ersten Blu-ray-PC Vaio VGC-RC 204 hat Sony als Brenner das Modell SW- 5582 von Panasonic verbaut.
LG plant sogar den ersten 4X-Brenner GBW-H10N, der Blu-ray-Rohlinge doppelt so schnell, also in etwa 23 Minuten, beschreiben soll. Allerdings wurde der Verkaufsstart von Juni auf einen bisher unbekannten Zeitpunkt verschoben. Still ist es zwischenzeitlich auch um Samsungs SH-B022 geworden, der ursprünglich im April für 500 US-Dollar auf den Markt kommen sollte.
Bei der HD DVD gibt es bisher keine konkreten Angaben, wann ROM- oder Combo-Laufwerke, geschweige denn Brenner einzeln lieferbar sein werden. Da die Signalqualität bei einer HD DVD aufgrund der dickeren Deckschicht und kleineren Numerischen Apertur deutlich schwächer ist als bei der Blu-ray Disc, sind wir auf die ersten Brennergebnisse sehr gespannt [3].
Film ab
Um hochauflösende Filme am PC abzuspielen, kommt der Player-Software eine Schlüsselrolle zu. Bisher sind lediglich spezielle OEM-Versionen von Intervideos WinDVD auf dem Markt, auf der IFA wollen auch Nero und Cyberlink zeigen, wie gut ihre Software Blu-ray- und HD-DVD-Filme abspielen kann. Besonderes Augenmerk sollte man auch hier auf eine flüssige Bedienung, Replay-Funktion und ruckelfreie Wiedergabe richten. Sonic/Roxio wird auf dem Stand der Blu-ray Disc Association wahrscheinlich den bisherigen Entwicklungsstand ihrer Authoring-Software für High-Definition-Discs zeigen, mit der man eigene Filme mit schicken Menüs und Extras verzieren kann.
Bislang ist es nicht möglich, HD-Filme analog am VGA-Ausgang wiederzugeben. Die Grafikkarte muss entweder das DVI-Signal per HDCP verschlüsseln oder einen eigenen HDMI-Anschluss haben. Deshalb werden Blu-ray-Brenner vorerst hauptsächlich in Komplett-PCs und Notebooks angeboten, wie sie Dell, HP und Sony zeigen. Toshibas Notebook Qosmio G30 bringt ein Combo-Laufwerk mit, das lediglich CDs und DVDs brennen, HD DVDs aber nur lesen kann.
HDMI
Obwohl weder die HDMI-Gruppe noch Vorreiter Silicon Image einen Stand auf der IFA haben, kommt dem HDMI-Anschluss in der HD(TV)-Welt eine echte Schlüsselrolle zu. Voller Spannung erwarten daher auch die Heimcineasten die ersten Geräte mit der Version 1.3 der kopiergeschützten Digital-Schnittstelle, die erstmals die Next-Generation-Audioformate Dolby Digital Plus, TrueHD und DTS-HD als Bitstreams übertragen können wird, statt den Umweg über mehrkanalige PCM-Datenströme zu gehen ([4]). Vor allem für letzteres Audioformat wollen die Entwickler auf der IFA kräftig die Werbetrommel rühren: DTS hat sich auf dem Gemeinschaftsstand der Blu-ray Disc Association eine eigene Fläche reserviert.
Mit Sonys Spielkonsole PlayStation 3 soll bereits das erste Gerät mit einem HDMI-1.3-Ausgang auf der IFA zu sehen sein. Einen Audio/Video-Receiver mit passendem Eingang sucht man auf der Messe in diesem Jahr aber offenbar noch vergeblich - die Produktion der notwendigen Chips ist nach Angaben der Hardware-Hersteller erst vor kurzem angelaufen.
Einen Vorteil hat diese Entwicklung: Als Kunde muss man sich wenigstens nicht alle Geräte auf einmal neu anschaffen.
Literatur
[1] Nico Jurran, Blue Movie, Blu-ray Disc steigt gegen die HD DVD in den Ring, c't 15/06, S. 108
[2] Hartmut Gieselmann, Nico Jurran, HD-Vorkämpfer, Filme von HD DVD abspielen, c't 12/06, S. 148
[3] Hartmut Gieselmann, Brenner in blau, Erste Blu-ray-Rohlinge und -Brenner im Test, c't 15/06, S. 114
[4] Nico Jurran, Mehr Bandbreite - Die HDMI-Spezifikation 1.3 ist fertig, c't 15/06, S. 41
Blu-ray Disc Association:
Cyberlink, Dell, DTS, Fuji, Hitachi, HP, Imation, Ulead/Intervideo, LG Electronics, Maxell, Memorex, Nero, Panasonic, Philips, Pioneer, Samsung, Sharp, Sonic/Roxio, Sony, TDK, Verbatim Halle 26, Stand 201
Deutsche Telekom Halle 6.2, Stand 101
Grundig Halle 23, Stand 201
Hauppauge Halle 1.2, Stand 208
Hitachi Halle 26, Stand 201
LG Electronics Halle 11.2, Stand 101
Linksys Halle 26, Stand 114
Nero Halle 2.1, Stand 134
Philips Halle 22, Stand 101
Pioneer Halle 17, Stand 101
Ricoh Halle 26, Stand 201
Ritek Halle 26, Stand 201
Samsung Halle 20, Stand 101
TechnoTrend Halle 25, Stand 122
Thomson Halle 1.1, Stand 201
Toshiba Halle 21, Stand 101
Verbatim Halle 2.1, Stand 152
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