Auf dem Weg
Als Vista nach langer Entwicklungszeit Anfang 2007 endlich in den Läden stand, kam schnell Enttäuschung auf: Das neue Betriebssystem war eine einzige Baustelle. Ein Jahr später ist es an der Zeit nachzuprüfen, ob Microsoft die Baustelle fertiggestellt hat.
Fünf Jahre dauerte die Entwicklung von Windows Vista - länger als bei jedem anderen Betriebssystem von Microsoft. Doch als es endlich fertig war, konnte es mit jeder Menge Neuerungen aufwarten. Zu den spektakulärsten gehören sicherlich die neuen Sicherheitsmechanismen, die Vista tatsächlich zur sichersten aller bislang erschienenen Windows-Versionen machen: Die Nutzer arbeiten endlich in der Standardeinstellung ohne Administratorrechte, der Internet Explorer ist vom restlichen System abgeschottet und unter der Haube wurde der neue Mechanismus der „Integrity Level“ eingeführt. Auch sonst hat Vista viel Neues zu bieten, etwa Direct3D 10, sprachneutrale Patches, ein überaus praktisches Suchfeld im Startmenü, große Voransichten im Explorer oder die Oberfläche Aero, die 3D-Effekte endlich sinnvoll einsetzt - und das Ganze erstmals von Anfang an auch in 64 Bit.
Doch in die anfängliche Begeisterung mischte sich schnell Kritik. So fehlten haufenweise Treiber und diverse Anwendungen liefen unter Vista nicht - und das, obwohl die Hersteller mehrere Monate Vorbereitungszeit hatten, denn fertiggestellt hatte Microsoft das neue Windows bereits Anfang November 2006. Doch die Hard- und Softwarehersteller waren nicht allein schuld, denn trotz des größten jemals von Microsoft veranstalteten Beta-Tests wurden die Nutzer von diversen Kinderkrankheiten genervt. Ständig musste man Meldungen der Sorte „Sind Sie sicher?“ wegklicken und die Arbeitsgeschwindigkeit war oft geringer als beim Vorgänger. Auch wir kamen in Ausgabe 9/07 zu dem Schluss, dass Vista in der damaligen Fassung eine einzige große Baustelle war [1].
Doch seitdem ist viel Zeit vergangen, die Microsoft und die anderen Hersteller zum Nachbessern nutzen konnten. Ob jedoch die seinerzeit geäußerte Kritik damit komplett hinfällig ist, gilt es nachzuprüfen. Zudem wollten wir von unseren Lesern wissen, womit sie zufrieden sind und was es noch zu kritisieren gibt. Also riefen wir Sie dazu auf, uns Ihre Erfahrungen mit Vista zu schildern - Sie haben sich rege beteiligt, vielen Dank dafür!
Im Nachfolgenden widmen wir uns den wichtigsten Kritikpunkten. Tipps und Tricks zum Umgang mit den am häufigsten geschilderten Problemen finden Sie in den nachfolgenden Artikeln: Wir zeigen, wie sich die Benutzerkontensteuerung ertragen lässt (siehe Artikel auf S. 96 in c't 3/08), wie Sie im Explorer Ihre Dateien wiederfinden (siehe Artikel auf S. 97 in c't 3/08), wie Sie überflüssige Softwarebeigaben auf Komplett-PCs loswerden und den lästigen Aktivierungszwang vielleicht umgehen können (siehe Artikel auf S. 98 in c't 3/08), wie Sie Vista lokal vernetzen (siehe Artikel auf S. 100 in c't 3/08) und wie Sie die eingebauten Backup-Funktionen gewinnbringend für sich nutzen können (siehe Artikel auf S. 102 in c't 3/08). Ergänzt wird das Ganze durch eine Sammlung diverser weiterer Tipps und Tricks (siehe Artikel auf S. 104 in c't 3/08).
Zahlenspiele
Windows Vista hatte ziemlich schnell einen schlechten Ruf: Es gängele die Nutzer mit Aktivierungszwang, DRM, WGA und ständigen Nachfragen der Benutzerkontensteuerung, leide unter mangelhafter Versorgung mit Treibern und Software und habe zudem eigentlich nichts wirklich Neues zu bieten. Ein Leser berichtete gar, dass sich „Vista in unserem Unternehmen zu einem Schimpfwort für einen arbeitsunwilligen, besserwisserischen Querulanten entwickelt“ habe. Zudem ist der Vorgänger ja noch bestens in Schuss, es fehlt also der Leidensdruck, der zum Umstieg bewegen könnte. Als Folge vertagten viele Anwender den Umstieg erst einmal.
In Redmond hatte man damit wohl schon gerechnet: Bereits im Februar 2007 dämpfte Microsoft-CEO Steve Ballmer die Erwartungen: Der prognostizierte Umsatzbeitrag von Vista dürfe nicht überschätzt werden. Damit behielt er Recht. Diverse unabhängige Studien kommen unisono zu dem Schluss, dass der Marktanteil von Vista nur sehr, sehr langsam steigt. Das US-Marktforschungsinstitut Gartner ging beispielsweise im November letzten Jahres davon aus, dass Ende 2007 nur fünf Prozent der PCs in Unternehmen auf Windows Vista umgestellt sind.
Dennoch wird Microsoft nicht müde, den Verkaufserfolg von Vista zu feiern, und das nicht zu Unrecht. Denn der Marktanteil wächst zwar langsam, aber doch unaufhörlich: Bill Gates verkündete auf der CES Anfang 2008, dass weltweit bereits 100 Millionen Anwender Vista nutzen. Bei Privatanwendern hat Vista damit heute schon Mac OS und Linux überholt und der Marktanteil von XP fängt langsam an zu schrumpfen. So ganz furchtbar kann Vista also doch nicht sein. Das zeigen auch die Leserzuschriften: Obwohl üblicherweise eher jene schreiben, die mehr Frust als Lust erlebten, äußerte sich rund ein Drittel eher positiv.
Allerdings demonstriert Microsoft hier auch mal wieder seine Marktmacht: Komplett-PCs oder Notebooks sind heute kaum noch ohne Vista zu bekommen, auch wenn so mancher Kunde eigentlich gar nicht scharf darauf ist. Letzteres zeigt unter anderem die große Nachfrage nach einem Downgrade-Recht, um legal XP statt Vista einzusetzen (siehe Artikel auf S. 104 in c't 3/08). Solche Downgrade-Optionen gab es zwar auch schon bei älteren Windows-Versionen, doch erst mit Vista wurde ihnen große Aufmerksamkeit zuteil. So mancher Hersteller bietet aufgrund der weiter anhaltenden Nachfrage auch noch einige Geräte mit XP an.
Doch sind das Ausnahmen: Die meisten PCs gibt es nur noch mit Vista. Und wenn Treiber für andere Betriebssysteme fehlen, bleibt dem Käufer kaum eine Alternative, wenn er nicht auf einen Teil des Funktionsumfangs verzichten will. Letztlich ist es wie bei jedem Windows: Erst meckern alle und dann steigt doch einer nach dem anderen um, spätestens beim nächsten PC-Kauf. Und die Kritik wird im Laufe der Zeit immer leiser.
Fortschritte
Ein Jahr nach Erscheinen immer noch heftig kritisiert wird die Arbeitsgeschwindigkeit. Beschwerden wie „Vista beschäftigt sich am liebsten mit sich selbst!“ oder „Das Einzige, was bei Vista wirklich läuft, sind die Lüfter“ bekamen wir häufiger zu lesen. Die wenigen, die sich dieser Kritik nicht anschließen mochten, waren fast durchweg Käufer aktueller Komplett-PCs. Kein Wunder, schließlich hat sich hier im letzten Jahr einiges getan: Wer heute einen PC mit vorinstalliertem Vista erwirbt, wird vermutlich keine relevanten Geschwindigkeitsunterschiede zu Windows XP feststellen. Gleiches gilt für Notebooks, sofern denn nur ausreichend Arbeitsspeicher drin steckt: 1 GByte RAM sollte es schon sein, mehr schadet selbstverständlich nicht.
Apropos Arbeitsspeicher: Hier wurde oft moniert, dass Vista zu viel brauche. Das ist zwar im Prinzip richtig, denn Vista braucht mehr als XP, und so mancher Leser berichtete, dass es sich erst nach dem Aufrüsten auf zwei oder noch mehr GByte RAM so richtig flüssig anfühle (das ist angesichts der aktuellen Speicherpreise ohnehin der Tuning-Tipp schlechthin). Doch andererseits wird die Größe des Speicherhungers oft überschätzt. Zwar zeigt ein Blick in den Taskmanager unter Leistung, dass selbst auf Rechnern mit vielen GByte RAM nur noch wenige MByte frei sind, doch braucht Vista den vielen Platz nicht für sich selbst. Stattdessen wird der gesamte freie Speicher schlicht als Cache benutzt, um nicht ständig Daten von der Platte nachladen zu müssen (wie viel, zeigt der Taskmanager direkt über dem Wert des freien Speichers an).
Das Neue ist ein Mechanismus namens Superfetch. Der hält nicht nur Daten im Speicher, die schon mal geladen wurden, sondern lädt bereits vorab alles, von dem er annimmt, dass es demnächst vielleicht gebraucht wird. Weil der Speicher bei Bedarf jedoch verzögerungsfrei für andere Daten zur Verfügung steht, schadet das nichts, im Gegenteil: Im Idealfall spart es eben Zeit, weil die Anwendung bereits im Speicher ist, bevor man auf den Eintrag im Startmenü klickt. Letztlich zeigt sich Vista also eigentlich gar nicht ungebührlich speicherhungrig, sondern nutzt einfach nur den vorhandenen Speicher voll aus - genau dafür steckt der ja im PC.
Dass sich bei Vistas Arbeitsgeschwindigkeit was getan hat, liegt jedoch auch an zahlreichen Updates, die Microsoft mittlerweile über die automatische Update-Funktion verteilt: Nach einer frischen Installation lädt Vista gleich mehrere Dutzend Patches herunter, die unter anderem etwa den lästigen Kopier-Bug beheben: Ohne ihn dauert das Kopieren von Dateien mitunter quälend lange. Allein deshalb gilt also auch für Vista: Die automatischen Updates sollten tunlichst aktiviert bleiben.
Nachschub
Die Versorgung mit passenden Treibern haben viele Leser als Problem genannt. Das trifft auch jene, die einen Komplett-PC mit vorinstalliertem Vista erworben haben, denn sie bekommen zwar alle nötigen Treiber für den PC selbst mitgeliefert, doch für bereits vorhandene Peripherie wie Drucker, Scanner, Webcam und Co. fehlen sie oft. Und bei vielen Geräten bleibt das auch so, weil der Hersteller lieber das Nachfolgemodell verkaufen will oder längst pleite ist. Doch insgesamt bessert sich die Situation zunehmend: Immer mehr Hersteller stellen Vista-Treiber bereit, ein gelegentliches Nachschauen auf der Homepage lohnt sich also. Oft kann man sich das allerdings sogar sparen und stattdessen das Windows-Update aufrufen: Immer mehr Treiber liefert Microsoft darüber aus - auf so manchem PC ist anschließend kaum noch ein gelbes Fragezeichen im Gerätemanager zu sehen.
Auch bei der Software bessert sich die Situation: Immer mehr Hersteller haben Patches oder Updates herausgebracht, damit ihre Anwendungen unter Vista laufen. Und wo solcher Support fehlt oder zu teuer ist, gibt es eine stetig wachsende Zahl von Alternativen.
Sind Sie sicher?
Kaum eine Neuerung von Vista birgt so viel Diskussionsstoff wie die Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC). Die ständigen Nachfragen von Vista, ob man das jetzt auch wirklich wolle, gehen vielen Nutzern auf die Nerven. Meinungen wie „Schikaneeinrichtung“, „gut gemeint, schlecht gemacht“ oder „Schutz hin, Schutz her, es nervt kolossal“ waren häufiger zu lesen. Und in der Tat sollte Microsoft hier nachbessern: Es muss reichen, wenn man bei einer Aktion einmalig zustimmt. Doch schon das simple Löschen mancher Einträge im Startmenü (etwa „Standardprogramme“) muss man doppelt bestätigen. Ganz absurd wird es, wenn man am System selbst rumfummeln will: Das simple Umbenennen von Notepad.exe im Windows-Ordner etwa zieht mehrere Nachfragen nach sich, doch selbst wenn man die alle abnickt, verweigert Vista schließlich trotzdem die Änderung.
Andererseits wird der Nutzen der UAC häufig verkannt: Noch nie war es so einfach, unter Windows ohne Administratorrechte zu arbeiten. Wer das mal unter XP versucht hat, wird die UAC als echte Erleichterung erleben. Und insofern ist Microsoft mit Vista beim Thema Sicherheit tatsächlich einen Schritt in die richtige Richtung gelungen, auch wenn noch viele weitere folgen müssen.
Hyperaktiviert
Als überaus lästig empfinden viele Leser auch den Aktivierungszwang - und das, obwohl sie Vista vielleicht gar nicht selbst aktivieren mussten, weil das der PC-Hersteller schon erledigt hat. Doch allein die drohende Gefahr, bei Neuinstallation oder Hardware-Tausch Kontakt mit Microsoft aufnehmen zu müssen, wirkt abschreckend. Genannt wurden vor allem zwei Befürchtungen: „Dann bin ich von Microsoft abhängig, ob ich mit der Software, die ich gekauft habe, auch arbeiten darf“ und „wer weiß, was Microsoft da wieder an Daten verschickt.“
Dabei ist es im Vergleich mit XP sogar ein wenig erträglicher geworden, zumindest für Besitzer von Komplett-PCs mit vorinstalliertem Vista. Allerdings passierte das wohl nur auf Druck der großen PC-Hersteller, die einerseits ihren Kunden gerne das lästige Aktivieren ersparen, andererseits nicht selbst aktivieren wollen. Damit das klappt, gleicht Vista einige BIOS-Informationen mit dem Installationsschlüssel und einem speziellen Zertifikat ab, und wenn alles passt, hält es sich für aktiviert - und zwar ohne jeden Kontakt zu Microsoft. Und damit die PC-Hersteller ihre Modelle problemlos variieren können, ohne jedes Mal neue Zertifikate nutzen zu müssen, reagiert ein so „aktiviertes“ Windows zudem deutlich toleranter auf Hardware-Änderungen als herkömmliche Systembuilder- oder Vollversionen: Wenn nur das BIOS die korrekten Daten meldet, darf man alles andere umbauen. Der Clou: Obwohl das von Microsoft wohl nicht geplant war, können nicht nur die Hersteller, sondern auch die Käufer solcher Komplett-PCs diese Mechanismen nutzen, um Vista ganz legal neu zu installieren, ohne es erneut aktivieren zu müssen.
Ausblick
Auch Microsoft ist klar, dass bei Vista weiterer Verbesserungsbedarf besteht. Der nächste Meilenstein auf diesem Weg ist das Service Pack 1, das in den kommenden Wochen erscheinen soll. Es wird keine neuen Funktionen mitbringen, dafür jedoch haufenweise Patches und Updates enthalten, die teilweise zwar bereits erhältlich sind, jedoch noch nicht über die Update-Funktion ausgeliefert werden - damit dürften so manche Probleme der Vergangenheit angehören. Zudem hebt es Vista auf die Codebasis des Server 2008, was das Patchmanagement erleichtern soll.
Allerdings verschärft Microsoft mit dem SP1 auch mal wieder das Vorgehen gegen den Einsatz von Windows ohne Lizenz: Es schließt zwei Lücken, die das bislang ermöglichen. Sollte zudem eine der immer wiederkehrenden WGA-Prüfungen des Installationsschlüssels ergeben, dass Microsoft diesen für illegal hält, wird Vista mit dem SP1 zudem vermehrt und deutlicher darauf aufmerksam machen. Wie gewohnt dient als Begründung die Behauptung, dass das den „Anwender noch besser vor Raubkopien schützt“.
Im Gegenzug entfernt das SP1 immerhin den „Modus reduzierter Funktionalität“ aus Vista. Im Falle einer fehlgeschlagenen WGA-Prüfung drohte Microsoft bislang damit, unter Windows nicht nur entsprechende Hinweise einzublenden, sondern zudem das neue Aero-Design, die Antispyware Defender sowie die ohnehin nur in Ausnahmen nützliche Beschleunigungstechnik „ReadyBoost“ [2] abzuschalten. Zum Umdenken führte wohl das Feedback vor allem großer Unternehmenskunden, die Bedenken äußerten, dass aufgrund von Bugs oder Angriffen etwa auf die Authentifizierungsserver wichtige Rechner plötzlich streiken würden. Dass die Gefahr versehentlicher Brandmarkung von Vista-Versionen real ist, bewies zuletzt der Ausfall der WGA-Server nach dem Einspielen eines fehlerhaften Updates im August 2007: Bis zu 12 000 Vista-Rechner behaupteten plötzlich, ohne Lizenz zu sein. Bereits Anfang 2007 musste Microsoft Probleme bei der Vista-Echtheitsprüfung einräumen.
Wie schon bei den Service Packs für Windows XP müssen sich auch bei Vista die Anwender nicht selbst um die Beschaffung des SP1 kümmern: Sobald Microsoft es fertiggestellt hat, wird es über die Update-Funktion verteilt. Der Download wird dabei erfahrungsgemäß kaum spürbar sein, denn er passiert im Hintergrund und nur dann, wenn die Leitung nicht durch andere Downloads belegt ist. Selbst wer also per Modem surft, wird kaum merken, dass Vista das SP1 herunterlädt, allerdings dauert es vielleicht Tage oder gar Wochen, bis der Download beendet ist.
Alternativ können Sie das Komplett-Paket herunterladen, das sämtliche Vista-Versionen von Starter bis Ultimate in allen Sprachen aktualisiert. Es wird jedoch rund 550 MByte groß sein (x64: 880 MByte). Für die meisten Anwender dürfte daher der Download via Windows-Update empfehlenswerter sein, denn der fällt deutlich schlanker aus, da dabei nur die für die jeweilige Vista-Version und Sprache erforderlichen Dateien übertragen werden.
Fazit
Die Bilanz nach einem Jahr fällt bei weitem nicht so schlecht aus wie jene nach den ersten drei Monaten: Viele Arbeiten auf der Baustelle sind weit fortgeschritten, auch wenn sie noch nicht überall abgeschlossen sind.
Wer heute vor der Wahl steht, ob auf dem neuen PC Windows XP oder Vista laufen soll, kann beruhigt zu Vista greifen. Will man ein Windows mit 4 GByte RAM oder mehr betreiben, hat man ohnehin kaum eine andere Wahl als eine 64-Bit-Version von Vista: FĂĽr die x64-Edition von XP sind kaum Treiber und Programme zu finden. Auch Spieler, die aktuelle Direct3D-10-Spiele daddeln wollen, kommen um Vista nicht herum. Und mit den Tipps aus den nachfolgenden Artikeln werden Sie vieler noch vorhandener Probleme Herr.
Literatur
[2] Benjamin Benz, Hajo Schulz, Windows-Doping, Vistas Beschleunigungsfunktionen unter der Lupe, c't 21/07, S. 106
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(axv)