Ausdrucke in eine Grafikdatei
Ich möchte Ausdrucke aus einer Windows-Anwendung zur späteren Weiterbearbeitung in eine Grafikdatei speichern.
- Ingo Pakalski
Ich möchte Ausdrucke aus einer Windows-Anwendung zur späteren Weiterbearbeitung in eine Grafikdatei speichern.
Das lässt sich beispielsweise mit dem Druckertreiber FinePrint 2000 bewerkstelligen. Dieser arbeitet in jeder Anwendung, die die Druckfunktion des Betriebssystems verwendet. Die Software speichert Druckseiten im Bitmap-Format (tif, bmp, jpg), als Vektordatei (emf) oder als puren Text.
Da FinePrints Hauptaufgabe die Erweiterung der Windows-Druckfunktion ist (siehe c't 1/99, S. 46), fällt die Dateidruckfunktion nicht sofort auf. Sie rufen diesen Unterpunkt im Menü ‘Druckaufträge’ über den Speichern-Befehl auf.
Die Software nutzt auch die Mehrseiten-Fähigkeit des tif-Formats: Sie sammelt mehrere Druckseiten oder sogar Druckaufträge auf Wunsch in einer Datei mit entsprechenden Unterseiten. Ansonsten erstellt FinePrint pro Druckseite eine Grafikdatei und nummeriert diese automatisch durch. Für die Bitmap-Formate kann man die gewünschte Farbtiefe und Auflösung des Bildes festlegen.
Eine eingeschränkte englischsprachige Testversion von FinePrint 2000 finden Sie auf der Shareware-CD in c't 12/00. Eine deutschsprachige Fassung können Sie von www.context-gmbh.de herunterladen; hier erhalten Sie auch für 93 Mark die Vollversion. (ipa) (ipk)