Gamepad als Maus-Ersatz
Mit den Spielkonsolen kamen Gamepads in die Welt - seit Jahren sind sie auch am PC gebräuchlich. Leider unterstützen längst nicht alle Programme, die man am besten damit bedienen könnte, die bequemen Knöpfchen-Controller, sondern beschränken sich auf eine bisweilen wenig befriedigende Maus- beziehungsweise Tastatursteuerung. Die zwingt den Spieler jedoch an einen Tisch, während er mit dem Gamepad auch freistehend oder liegend agieren könnte. Lassen sich die Pad-Ignoranten unter den Spielen nicht irgendwie nachrüsten, etwa durch ein externes Utility, das bei der Betätigung des Gamepads eine Mausbedienung vorgaukelt?
Mit den Spielkonsolen kamen Gamepads in die Welt - seit Jahren sind sie auch am PC gebräuchlich. Leider unterstützen längst nicht alle Programme, die man am besten damit bedienen könnte, die bequemen Knöpfchen-Controller, sondern beschränken sich auf eine bisweilen wenig befriedigende Maus- beziehungsweise Tastatursteuerung. Die zwingt den Spieler jedoch an einen Tisch, während er mit dem Gamepad auch freistehend oder liegend agieren könnte. Lassen sich die Pad-Ignoranten unter den Spielen nicht irgendwie nachrüsten, etwa durch ein externes Utility, das bei der Betätigung des Gamepads eine Mausbedienung vorgaukelt?
Für diesen Zweck gibt es ein vorzügliches Freeware-Werkzeug namens Xpadder, von dem gerade im vergangenen Dezember eine weiterentwickelte Version 2007.12a erschienen ist (siehe Soft-Link). Man kann es ohne Installation starten; mit unter einem MByte hat es selbst auf einer Diskette Platz. Es unterstützt den Betrieb verschiedenster Gamepads als Mausersatz unter Windows; PC-fremde Hardware wie Xbox-Controller bindet man gegebenenfalls über zusätzliche Treiber an. Zur spielspezifischen Anpassung lassen sich Konfigurationsprofile bilden und abspeichern. Von Nutzern eingeschickte Profile für Dutzende gängiger Spiele kann man von der Xpadder-Website herunterladen.