Komplikationen mit Kompilationen

Wenn ich mit iTunes meine CDs rippe, kommt es gelegentlich vor, dass die MP3-Dateien nicht dort landen, wo sie hingehören. iTunes packt zum Beispiel die erste CD eines Doppelalbums korrekt in den Ordner des Interpreten, die zweite aber in „Compilations“. Dort landen auch häufig Best-of-Sammlungen. Andersherum legt das Programm oft bei Samplern für jeden Interpreten einen einzelnen Ordner an und verstreut das Album auf Dutzende Orte. Wenn ich die Dateien manuell umsortiere, bringt iTunes alles beim nächsten Start wieder in die alte (Un-)Ordnung.

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Von
  • Björn Hansen

Wenn ich mit iTunes meine CDs rippe, kommt es gelegentlich vor, dass die MP3-Dateien nicht dort landen, wo sie hingehören. iTunes packt zum Beispiel die erste CD eines Doppelalbums korrekt in den Ordner des Interpreten, die zweite aber in „Compilations“. Dort landen auch häufig Best-of-Sammlungen. Andersherum legt das Programm oft bei Samplern für jeden Interpreten einen einzelnen Ordner an und verstreut das Album auf Dutzende Orte. Wenn ich die Dateien manuell umsortiere, bringt iTunes alles beim nächsten Start wieder in die alte (Un-)Ordnung.

Beim Rippen geraten die Stücke an den falschen Platz, wenn die von Gracenote/cddb abgefragten ID-3-Tags nicht stimmen. Ob Lieder in Compilations landen oder nicht, lässt sich im Informationsdialog über die Option „Teil einer Compilation“ einstellen – sowohl für ein einzelnes Stück als auch (nach dem gemeinsamen Markieren) für mehrere in einem Rutsch. iTunes sortiert sämtliche Ordner entsprechend diesem Eintrag in den ID-3-Tags um, wenn nicht in den Einstellungen „iTunes-Musik-Ordner verwalten“ deaktiviert wurde. (jes) (ha)