Jutta Eckstein: CD = Continuous Delivery + Cultural Difference

Jutta Ecksteins Keynote der Continuous Lifecycle 2015 ist eine Betrachtung der kulturellen Auswirkungen von Continuous Delivery.

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Von
  • Alexander Neumann

DevOps und Continuous Delivery werden meist von der technischen Seite betrachtet – welche Tools, welche Technologie, welche Skills sind notwendig, um ständig liefern zu können. Dabei wird oft außer Acht gelassen, dass Continuous Delivery auch einem Kulturwandel unterliegt – in der Entwicklung, Betriebnahme, im Marketing, Vertrieb und nicht zuletzt beim Kunden.

Das äußert sich zum Beispiel dadurch, dass man zwar technisch in der Lage ist, ständig zu liefern, aber diese Lieferbarkeit – scheinbar – gar nicht gewollt ist, das heißt., das aktuelle System kommt gar nicht unmittelbar zum Einsatz. Es stellt sich also die Frage wie Continuous Delivery unter Berücksichtigung des notwendigen Kulturwandels erfolgreich implementiert werden kann und auf welche typischen Fallstricke man dabei achten muss.

arbeitet als Business-Coach, Change-Manager, Beraterin und Trainerin im In- und Ausland. Weltweit verfügt sie über große Erfahrung bei der erfolgreichen Umsetzung agiler Prozesse in mittleren bis großen, verteilten, unternehmenskritischen Projekten, wovon auch ihre Bücher "Retrospectives for Organizational Change", "Agile Softwareentwicklung mit verteilten Teams", "Agile Softwareentwicklung in großen Projekten" und zusammen mit Johanna Rothman "Diving for Hidden Treasures: Finding the Real Value in your Project Portfolio" handeln. Sie ist Mitglied der AgileAlliance und im Programmkomitee verschiedener europäischer und amerikanischer Konferenzen zu den Themen agiles Vorgehen, Objektorientierung und Patterns. (ane)