Call for Papers für die MakerCon bis 19. September verlängert
Die Veranstalter der neuen Konferenz für Maker, die vom 16. bis 18. Februar 2017 in Heidelberg stattfindet, möchten mit der Verlängerung vor allem denjenigen die Chance zur Einreichung geben, die spät in die Sommerferien gefahren sind.
Wer die erste MakerCon noch um einen Vortrag oder Workshop bereichern möchte, hat zum Einreichen des Vorschlags noch zwei Wochen mehr Zeit als ursprünglich geplant. Neuer spätmöglicher Termin ist nun der 19. März. Damit möchten die Veranstalter vor allem den Einwohnern der südlichen Bundesländer eine längere Frist einräumen, bei denen die Schulferien noch bis Mitte September andauern.
Materialverarbeitung, Software und Organisation
Das Konferenzprogramm widmet sich einerseits technischen Themen wie Materialverarbeitung, Rapid Prototyping sowie der Auswahl und dem Einsatz von Hardware. Auch die Programmierung von Arduino und Co werden bei den Konferenzteilnehmern auf Interesse stoßen. Andererseits deckt die Konferenz auch organisatorische Aspekte wie Crowdsourcing, die Ausrichtung von MakerSpaces und diverse Richtlinien wie RoHS, CE und WEEE ab. Gefragt sind auch Starthilfen für diejenigen, die einen Prototyp entwickelt haben, den sie in Serie bringen wollen.
Zielgruppen sind ambitionierte Maker, die Kontakte zu Gleichgesinnten suchen und solche, die Projekte professionalisieren wollen. Außerdem möchte die Konferenz diejenigen ansprechen, die FabLabs und MakerSpaces organisieren. Eine weitere Zielgruppe sind Innovations- und Technikbeauftragte in Unternehmen, die das Maker Movement als Bereicherung erkannt haben.
Vortragsformate von Pecha-Kucha bis ganztägiger Workshop
Sprecher können Titel und Abstract ihres geplanten Vortrags über den Call for Papers auf der Konferenz-Site einreichen. Gefragt sind Vorträge mit einer Länge von 30 oder 45 Minuten, halb- oder ganztägige Workshops sowie Talks im Pecha-Kucha-Stil (20 Slides mit jeweils 20 Sekunden Zeit).
Wer über den Fortgang der MakerCon auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich für den Newsletter eintragen oder den Organisatoren auf Twitter folgen.
Veranstalter der MakerCon sind das Make Magazin, heise Developer und der dpunkt.verlag, die der Heise Gruppe angehören. (rme)