OWC stellt Thunderbolt-3-Dock mit 13 Ports vor

Die Dockingstation soll Apples MacBook Pro 2016 mit Strom versorgen und zugleich um eine breite Palette an fehlenden Anschlüssen erweitern. Es sei für Nutzer, die sich "besorgt über die begrenzten Port-Optionen" zeigen.

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Thunderbolt 3 Dockingstation von OWC

(Bild: Hersteller)

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Der Zubehörspezialist OWC hat eine Dockingstation mit Unterstützung für Thunderbolt 3 vorgestellt. Das Dock richte sich an Käufer des neuen MacBook Pro – oder eines anderen Thunderbolt-3-PCs –, die sich "besorgt über die begrenzten Port-Optionen" zeigen, teilte der Hersteller mit. Das schlicht "Thunderbolt 3 Dock" genannte Zubehör verfügt über insgesamt 13 Anschlüsse.

Neben zwei Thunderbolt-3-Ports mit Steckverbindung nach USB Typ C ist das Dock auch mit fünf USB-Buchsen (Typ A) ausgerüstet, die USB 3.1 Gen 1 – also bis zu 5 Gbit/s – beherrschen. Zwei davon sollen “High Power” zum schnelleren Aufladen von angeschlossenen Mobilgeräten liefern.

Zu den weiteren Ports zählt jeweils einmal FireWire 800, Gigabit-Ethernet, S/PDIF, miniDisplayPort sowie ein Audioein- und -ausgang. Ein Lesegerät für SD-Karten ist ebenfalls integriert, dies hat Apple aus dem 2016er MacBook Pro gestrichen – der Steckplatz sei zu "umständlich", begründete Apples Marketingchef jüngst die Entscheidung.

Das Thunderbolt-3-Dock unterstützt das Anschließen von bis zu zwei 4K-Bildschirmen, verspricht OWC. Der Preis beträgt in der Vorbestellungsphase 280 Dollar, ein kurzes Thunderbolt-3-Kabel gehört zum Lieferumfang. Das neue Dock soll erst im Februar 2017 in den Handel kommen. Nutzer, die schon vorher eine UBS-C-Adapterlösung benötigen, verweist OWC auf bereits erhältliche Accessoires wie das USB-C-Dock, das ursprünglich für das 12-Zoll-MacBook eingeführt wurde. (lbe)