c't uplink 14.9: Sprachassistenten, JavaScript-Desktop-Apps, c't-Notfall-Windows
In der aktuellen Folge von c't uplink reden wir mit unserem Wohnzimmer, programmieren mit JavaScript auf dem Desktop und retten kaputte Windows-10-Systeme.
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Sprachassistenten sind der neue heiße Scheiß: Google, Amazon, Apple, Sony und Microsoft haben alle Software am Start, mit der wir reden können. Aber brauchen wir das wirklich? Jo Bager geht sogar einen Schritt weiter. Er ist überzeugt, dass wir in Zukunft alle mit unserer Wohnungseinrichtung reden werden.
Hajo Schulz hat sich mit dem JavaScript-Framework Electron beschäftigt und zeigt uns, wie sich mit HTML, CSS und JavaScript Apps für Windows, Mac und Linux bauen lassen. Das ist weniger verrückt, als es sich auf den ersten Moment anhört.
Zum Schluss berichtet Peter Siering über das Notfall-Windows-Projekt von c't und beichtet uns, dass das Erstellen von Images für die Rettungs-Disc auf Rechnern zu Problemen mit der .NET-Installation führt. Er erzählt uns von seinen Erfahrungen bei der Analyse des Bugs und wir erklären natürlich auch, was sich mit dem Notfall-Windows anstellen lässt, wenn man es denn erfolgreich gebaut hat.
Mit dabei: Jo Bager, Hajo Schulz, Fabian Scherschel, Peter Siering
Die c't 26/16 gibt's am Kiosk, im heise Shop und digital in der c't-App fĂĽr iOS und Android.
Alle frĂĽheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink. (acb)