nachgehakt: Was ist eigentlich "Threat Intelligence"?

Jedes Security-Unternehmen, das etwas auf sich hält, bietet mittlerweile speziellen Schutz gegen gezielte Angriffe an: Threat Intelligence. Ohne geschultes Personal hilft das aber wenig, weiß "heise Security"-Chefredakteur Jürgen Schmidt.

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Von
  • Aylin von Dülmen

Von der Firewall bis hin zu Antiviren-Software auf Arbeitsplätzen – kein Unternehmen kommt heutzutage ohne Sicherheitsprodukte aus. Trotzdem hört man immer häufiger von erfolgreichen Einbrüchen in Unternehmensnetze.

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Was hinter der sogenannten Threat Intelligence steckt und warum die Hintergrundinformationen über Bedrohungen wie Schadprogramme oder Tätergruppen nicht als Allheilmittel taugen, erläutert "heise Security"-Chefredakteur Jürgen Schmidt.

Wie Threat Intelligence gegen gezielte Angriffe hilft, beschreibt Dr. Timo Steffens, stellvertretender Leiter des CERT-Bund des BSI, in c't Ausgabe 2/17. (ayld)