Angespielt: Schlachten-Simulator "For Honor" (Ubisoft)

Ubisofts heiß ersehntes Kampfspiel For Honor setzt einen neuen Goldstandard für Schwertkampfspiele. In Gameplay, Grafik und Umfang ist es beeindruckend – ein großes Manko mindert allerdings die Freude an der farbenfrohen Schlachtplatte.

vorlesen Druckansicht
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Aylin von Dülmen

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes Video (TargetVideo GmbH) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (TargetVideo GmbH) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Ubisofts Mehrspieler-Schlachtensimulator "For Honor" fesselt mit packenden Duellen vor den Bildschirm. Frust lässt nur der Online-Zwang aufkommen. Der Spieler muss präzise, reaktionsschnell und taktisch vorgehen, um Samurais, Ritter, Wikinger zu Hackfleisch verarbeiten zu können.
Fordernd ist das vor allem im Mehrspieler-Modus gegen spielergesteuerte Widersacher.

Zwar gibt es auch drei kurze Einzelspieler-Kampagnen, die dienen allerdings nur als Tutorial für das Multiplayer-Herzstück. Wirklich ärgerlich: Auch für die Solo-Missionen ist zwangsläufig eine Internet-Verbindung notwendig. Hier ein Einblick ins Spiel. (ayld)