Jenkins World 2017: Mehr Ăśberblick in Jenkins-Umgebungen
Zwei neue Produkte von CloudBees: Ein Plug-in analysiert Jenkins-Umgebungen auf Probleme, und DevOptics gibt einen Einblick in DevOps-Teams und deren Zusammenarbeit.
- Alexander Neumann
CloudBees hat auf der Jenkins World 2017 mehrere Neuerungen vorgestellt, darunter den kostenfreien CloudBees Jenkins Advisor und CloudBees DevOptics, eine Software fĂĽr den Einblick in den End-to-End-Bereitstellungsprozess der Anwendung.
Der Advisor-Service analysiert Jenkins-Umgebungen kontinuierlich, identifiziert potenzielle Probleme und schlägt Korrekturen vor, bevor sich diese geschäftskritisch auf die Bereitstellung der Software auswirken. Der Advisor wird über ein Plug-in installiert. Sobald aktiv, wird ein automatischer Scan eines Jenkins-Masters zur Verfügung gestellt, um Probleme zu identifizieren, den Nutzer zu warnen und Gefahren zu beheben.
(Bild:Â CloudBees)
CloudBees DevOptics sammelt Daten aus allen Software Delivery Pipelines und stellt diese in einer Live-View zur Verfügung. Auf diese Weise soll ein zentraler Referenzpunkt entstehen, aus dem sich der Status der Application Delivery erkennen lässt. Damit können sich Unternehmen offenbar Zeit sparen, denn Status-Update-Meetings mit dem Abarbeiten detaillierter Checklisten entfallen. Darüber hinaus ermöglicht die Software End-to-End-Einblicke in die unternehmensweiten Software Delivery Streams. Über sogenannte Drill-downs bis auf die individuelle Ebene lassen sich Verzögerungen und Engpässe im Prozess und kritische Abhängigkeiten im Downstream identifizieren.
Das Angebot erfasst Vorgänge im aktuellen Build auf dem Entwicklungssystem. Es ermöglicht den Anwendern außerdem, aus den Daten Metriken des gesamten Bereitstellungsprozesses zu generieren. So lassen sich Benchmarks erstellen, um einerseits die leistungsstärksten Teams zu erkennen und andererseits Ressourcenverschwendung zu vermeiden oder zu beheben. (ane)