Entlassungen bei Ericsson
Etwa 700 Mitarbeiter in England und Schweden müssen ihren Hut nehmen, 4000 weitere möchte der schwedische Konzern in ausgelagerten Produktionsstätten unterbringen.
Nachdem der schwedische Handy-Fabrikant Ericsson schon in einer früheren Mitteilung von Stellenabbau gesprochen hatte, gab er nun Zahlen bekannt. Etwa 700 Mitarbeiter in England und Schweden müssen ihren Hut nehmen, 4000 weitere möchte Ericsson in ausgelagerten Produktionsstätten unterbringen. Weitere Streichungen schloss der Konzern allerdings auch nicht aus. Ebenso werde ein Einstellungsstopp über die gesamte Firma verhängt.
Ericsson, die Nummer drei in der Welt des Handy-Marktes, musste im letzten Jahr einen Verlust von 1,9 Milliarden Euro hinnehmen. Die Entlassungen sind Teil des angekĂĽndigten MaĂźnahmenpakets zur RĂĽckkehr in die Gewinnzone. (dal)