Rabatt auf App-Store- und iTunes-Karten bei vielen Händlern – auch online
Im Einzelhandel lässt sich in der Karwoche das iTunes-Guthaben mit Rabatt oder Bonusguthaben aufladen – die vergünstigten iTunes-Codes gibt es teils bequem online.
iTunes-Karten
(Bild: Heise Medien)
Der Handel lockt erneut mit Rabattaktionen für iTunes- und App-Store-Karten: Bei der Drogeriekette Rossmann, in den Hit-Supermärkten sowie bei der Elektronikkette Saturn finden sich die iTunes-Karten mit einem Bonusguthaben von jeweils 15 Prozent der Höhe des Kartenbetrages – das gilt für die Karten mit 25, 50 sowie 100 Euro Guthaben.
Der Code für das Extraguthaben wird gewöhnlich auf dem Kassenzettel respektive der iTunes-Quittung vermerkt und muss zusätzlich zu dem auf der Karte vermerkten Code im App Store oder iTunes Store eingelöst werden. Die Aktion läuft jeweils bis Donnerstag, den 29. März.
iTunes-Karten auch online mit Rabatt oder Bonusguthaben
Saturn bietet die Rabattaktion auch online an, die Codes mit Bonusguthaben kommen dann per E-Mail – dort läuft die Aktion noch bis zum 1. April.
Sowohl online als auch in den Filialen des Discounters Lidl gibt es 10 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten mit Nennwert von 25 bis 100 Euro. Den gleichen Rabatt räumt in dieser Woche auch Rewe ein, dort sind drei 10-Euro-Karten für 27 Euro erhältlich.
Gravis bietet online 15 Prozent Rabatt auf die 50-Euro-Karte, nennt allerdings eine mehrwöchige Versandzeit. Die iTunes-Karte lässt sich aber in vielen verschiedenen Filialen vor Ort abholen, dies kann man beim Einkauf anwählen.
iTunes-Guthaben macht auch Abos billiger
Kunden der Postbank können für kurze Zeit außerdem noch App-Store-Guthaben mit einem um 10 Prozent gesenkten Preis erwerben, auch hier gilt dies für die Preisstufen 25, 50 und 100 Euro. Der Betrag wird direkt vom Konto abgebucht, die Preissenkung für die Gutschein-Codes gilt bis zum 28. März.
Neben Einkäufen in App Store und iTunes Store ermöglichen die Rabattaktionen auch, Abonnements wie Apple Music und iCloud-Speicherplatz entsprechend günstiger zu beziehen. Dies gilt zudem auch für alle Abos, die in Apps abgeschlossen werden, die Apples Bezahlschnittstelle einsetzen – darunter fällt zum Beispiel auch der Streaming-Dienst Netflix. (lbe)