Bookworm: Schlanker E-Book-Reader für Linux

Will man unter Linux E-Books auf dem Notebook oder PC lesen, muss man nicht Calibre starten. Der kostenlose E-Book-Reader Bookworm erledigt das genauso gut.

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Der E-Book-Reader Bookworm zeigt die verfügbaren E-Books in einer Übersicht – wahlweise im Cover-Raster oder als Liste. Ein oder mehrere Bücher kann man hier direkt importieren oder löschen. Ein ganzes Verzeichnis mit digitalen Büchern hinterlegt man aber besser in den Einstellungen. Das Programm kommt mit den Formaten Epub, Mobi, PDF sowie den bei digitalen Comics verwendeten Formaten CBR und CBZ zurecht.

Bookworm kennt außer Titel und Autor lediglich Coverbild, Schlagworte und Bewertung und bietet dafür eine Suche. Weitere Metadaten, etwa die Beschreibung eines Buches, fehlen. Bei der Auswahl der Lektüre hilft das Programm daher weniger als die mächtige E-Book-Verwaltung Calibre. Metadaten und Coverbilder lassen sich bearbeiten und bis zu fünf Sterne als Bewertung vergeben. Ein Button öffnet das Inhaltsverzeichnis, Lesezeichen und Notizen.

Bookworm merkt sich die letzte Lesestelle im Buch. Darüber hinaus kann man Lesezeichen und Notizen einfügen. Schriftgröße, Ausrichtung, Zeilenbreite und -abstand sind anpassbar. Das Programm beherrscht den Vollbildmodus; wahlweise zeigt es eine oder zwei Seiten nebeneinander. Drei Farbprofile stehen mit weißem, gelbem und dunklem Hintergrund in den Einstellungen zur Wahl. Ein Nachtmodus dunkelt das Programmfenster noch weiter ab.

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