Bürorechner mit AMD- und Intel-Prozessoren im Vergleich

Aktuelle PCs für den Büroeinsatz bieten dank Mehrkern-Prozessoren Leistung satt und nehmen wenig Platz ein. Doch sind Komplett-PCs dabei auch leise und sparsam?

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Test: Bürorechner mit AMD- und Intel-Prozessoren im Vergleich
Lesezeit: 12 Min.
Inhaltsverzeichnis

Unsere Wunschkandidaten für diesen Test sollten Prozessoren aus den Modellreihen Core i-8000 oder Ryzen 2000G, eine SSD sowie mindestens 8 GByte Speicher haben. Vier Bürorechner von Dell, Extra Computer, HP und Wortmann stellten sich den Anforderungen: OptiPlex Micro 7060, Exone Business 1303, ProDesk 400 G5 und Terra Business PC 6000. Zwei Mal internationaler Großkonzern und zwei Mal deutscher Mittelstand also.

AMDs Kombiprozessoren (kurz APU) Ryzen 3 2200G und Ryzen 5 2400G verfügen über leistungsstarke, integrierte Grafikeinheiten, die sich sogar für einfache Spiele eignen. Was im Büro verpönt ist, nimmt man aber gerne mit, wenn der Rechner daheim auch zur Unterhaltung dienen soll. Intel bietet mit der Core-i-8000-Reihe deutlich mehr Rechenleistung als zuvor, da im Core i3 vier statt zwei Kerne aktiv sind, im Core i5 und i7 sechs Kerne rechnen und im i7 zudem Hyper-Threading aktiv ist.

Gegenüber einem Vierkerner ist ein Hexacore allerdings nicht schneller, wenn es um Aufgaben wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation geht. Dafür stören Hintergrund-Tasks wie das Windows-Update den Arbeitsfluss weniger.

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