Test: HP 15 mit entnehmbarem Akku

Das HP 15 gibt es in zahlreichen Ausstattungsvarianten, von denen allerdings nicht alle empfehlenswert sind. Lobend zu erwähnen ist der entnehmbare Akku.

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Im Vergleich zu vielen anderen Notebooks lässt sich der Akku beim HP 15 noch problemlos entnehmen; eine Besonderheit. Wer das Gerät hauptsächlich am Schreibtisch benutzt, kann den Stromspender also ausbauen, damit er langsamer altert. An alle anderen technischen Komponenten kommt man nur heran, wenn man das gesamte Gehäuse auseinanderschraubt.

Obwohl der Prozessor passiv gekühlt wird, gibt es an der linken Gehäuseseite einen großen Luftauslass – der von innen allerdings mit einer Blende fast vollständig verschlossen wurde. Die Erklärung: HP nutzt dasselbe Gehäuse für etliche Ausstattungsvarianten mit unterschiedlichen Hauptplatinen, und nur manche davon benötigen wegen leistungsstärkerer Prozessoren die Abluftöffnung – etwa die Varianten mit Intel Core i3 oder AMD A12. Angesichts dieser technischen Vielfalt lassen sich selbst sonst geräteübergreifende Messergebnisse wie Audioqualität oder SD-Kartenlesergeschwindigkeit nicht automatisch auf andere Modelle übertragen – es könnte sich trotz gleichen Seriennamens um ganz andere Hardware handeln.

Unser Testgerät mit dem langsamen Celeron N3060 ist nicht das günstigste HP 15, denn mit AMDs E2-9000e beginnen die Preise noch niedriger. Sie sollten daher insbesondere bei Angeboten darauf achten, wie das entsprechende HP 15 ausgestattet ist.

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