Test: HP 17 mit Pentium Silver N5000

Unter dem Namen HP 17 finden sich fast 100 Modellvarianten in verschiedensten Preisklassen und Leistungsspektren. Ăśbersichtlich ist das nicht.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht
Lesezeit: 2 Min.

Das HP 17 gehört zu den ersten Geräten mit einem Vierkern-Prozessor der Gemini-Lake-Generation, dessen Rechenleistung ein ordentlicher Schritt nach vorne ist. Allerdings kostet diese Kombination aus 17,3-Zoll-Bildschirm und Pentium Silver N5000 vergleichsweise viel; selbst mit langsamerem Celeron N4000 wird es nicht viel günstiger. Eine Ausstattungsvariante mit N5000 und 256er-SSD statt Festplatte gibt es ebenfalls gegen Aufpreis. Andere Bildschirmauflösungen als 1600 × 900 sieht HP nicht vor.

Von vermeintlich günstigeren HP-17-Modellen darf man sich nicht locken lassen, wenn man eine halbwegs zeitgemäße Rechenleistung wünscht: HP verkauft unter dem generischen Namen 17 fast 100 Ausstattungsvarianten zwischen 250 und 700 Euro, in denen unterschiedlichste Prozessoren vom grottenlahmen AMD E2-9000e bis zum rasanten Core i5-8250U arbeiten – eine riesige Spanne, was die CPU-Leistung angeht. Weil trotz gleichen Namens unterschiedliche Gehäuse und Hauptplatinen zum Einsatz kommen, lassen sich Messergebnisse nicht auf HP-17-Varianten mit anderen CPU-Plattformen übertragen.

Tastenhub und -anschlag sind gut. Die Cursortasten wurden wie die Enter-Taste in eine Zeile gequetscht, dafür kommt der zusätzlich vorhandene Ziffernblock ohne Layout-Experimente aus. Das Touchpad unterstützt Mehrfingergesten; zum Klicken stehen separate Maustasten bereit.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Test: HP 17 mit Pentium Silver N5000". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.