Test: Lenovo IdeaPad 120S-11IAP

Das Lenovo IdeaPad 120S-11IAP gibt es bereits sehr günstig, dann ist aber auch die Ausstattung mager, insbesondere der Speicher fällt äußerst klein aus.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht
Lesezeit: 2 Min.

Zum Testzeitpunkt ging das Lenovo IdeaPad 120S-11IAP für 180 Euro über (virtuelle) Ladentheken. Dafür gibt es aber nur die allermagerste Ausstattung: 2 GByte Arbeitsspeicher reichen nicht für mehrere parallel geöffnete Browser-Tabs; die 32 GByte eMMC-Speicher sind bereits für das obligatorische Windows-Upgrade zu eng. Das Gerät gibt es in Weiß, Rosa, Grau und Blau; je nach Farbe und Händler muss man mitunter mehr zahlen.

Den Farbaufschlag sollte man sich gut überlegen, denn für denselben Aufpreis bekommt man das Gerät auch mit verdoppeltem eMMC- und Arbeitsspeicher. Der Prozessor ist in allen Modellen der Celeron N3350; den Pentium N4200 behält Lenovo dem größeren Schwestermodell 120S-14IAP mit 14-Zoll-Display vor. Höhere Bildschirmauflösungen als die mageren 1366 × 768 im Testgerät stehen nicht zur Wahl.

Für mehr Speicherplatz kann man eine MicroSD-Karte dauerhaft im Gehäuse versenken; der Kartenleser spricht sie zügig an. Bastler haben hingegen keine Chance: Im Gehäuse sind alle Komponenten aufgelötet.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Test: Lenovo IdeaPad 120S-11IAP". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo fĂĽr IT und Technik.