Test: Lenovo V110-15ISK mit Core i3 und SSD

Mit Core-i3-Prozessor und einer SSD liefert Lenovo ein stimmiges Gesamtpaket ab. Nur die wenigen Schnittstellen stören das Bild etwas.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht 2 Kommentare lesen
Lesezeit: 2 Min.

Das Testgerät des Lenovo V110-15ISK entspricht der günstigsten Ausstattungsvariante mit Windows; ohne Betriebssystemlizenz und -vorinstallation beginnen die Preise etwas niedriger. Für einen Aufpreis bekommt man das V110-15ISK mit Full-HD-Bildschirm statt 1366er-Panel; manch teurere Modelle haben eine Festplatte statt SSD. Das Topmodell bietet einen auf 8 GByte verdoppelten Arbeitsspeicher und den schnelleren Doppelkern Core i5-6200U. Von letzterer Variante müssen wir allerdings abraten, weil man den augenscheinlich nahezu baugleichen Nachfolger V110-15IKB mit minimal schnellerem Core i5-7200U wiederum deutlich günstiger findet.

Die Core-i-Prozessoren kommen nicht ohne Lüfter aus, doch selbst bei anhaltender Rechenlast wird es mit maximal 0,4 Sone nicht übermäßig laut. Mit nur zwei USB-Buchsen ist die Schnittstellenausstattung arg mager geraten, zumal nur eine davon schnelles USB 3.0 beherrscht. Im Inneren findet man einen leeren RAM-Slot, muss dafür aber die Bodenwanne mit 13 Schrauben entfernen.

Die Tastatur erfreut den Nutzer mit präzisem Feedback beim Tippen und vier normal großen Cursortasten; die rechte Shift-Taste wurde dadurch schmaler. Den Tasten des Ziffernblocks liegt ein engeres Raster zugrunde als dem Hauptfeld. Lenovo trennt die beiden Maustasten mit einem roten Streifen optisch vom Touchpad ab.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Test: Lenovo V110-15ISK mit Core i3 und SSD". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.